Was das Haus gut kann
Der Service ist die verlässliche Seite des Hauses: eine ausführliche Zimmereinweisung, Begleitung bei Feiern, Betreuung, die sich an konkreten Situationen zeigt. Dazu kommen sehr große Zimmer, aufwendige Bäder mit Wanne, Whirlpool und Dampfsauna und ein Frühstücksbuffet auf der Terrasse.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus verändert sich: Umbauten schließen einzelne Bereiche, und nicht alles davon ist während deines Aufenthalts zugänglich. Wer wegen der historischen Räume kommt, prüft deren Zugänglichkeit vor der Buchung – sonst bleibt vom eigentlichen Grund für die Reise womöglich nur ein Teil übrig.
Wie der Aufenthalt gelingt
Nimm den Haupteingang statt des kürzesten Wegs vom Bahnhof Meguro – der Zugang gehört zum Erlebnis und kostet nur ein paar Minuten mehr. Kombiangebote aus Yukata-Anprobe und Mittagessen lassen sich gut mit Fotos im Haus verbinden.
Für wen das Haus passt
Wer nach Tokio fährt, um Architektur, Handwerk und Showa-Ästhetik zu sehen, bekommt hier eine Unterkunft, die das Programm gleich mitliefert – und Zimmergrößen, die in dieser Stadt ungewöhnlich sind. Wer eine schlichte, günstige Basis fürs Sightseeing sucht, zahlt hier für etwas, das er nicht braucht. Für besondere Anlässe ist das Haus die deutlich stärkere Wahl als für die Standardnacht.

































