Die kurze Antwort
Die zweite teamLab-Welt in Azabudai Hills – Räume ohne feste Grenzen, in denen die Werke selbst umherwandern.
Die Werke bleiben hier nicht an ihrem Platz. Anders als bei Planets zieht man in der zweiten teamLab-Welt in den Azabudai Hills die Schuhe nicht aus, dafür gibt es keinen vorgegebenen Rundgang: Die Projektionen wandern zwischen den Räumen, laufen über Wände und Besucher hinweg und verändern sich je nach Tageszeit. Wer sich treiben lässt, findet nach einer Stunde immer noch neue Kammern, darunter eine Lampenhalle und einen Bereich, der nur auf Berührung reagiert.
Diese Lampenhalle ist auch das, was vom Besuch hängen bleibt. Daneben gibt es ein Teehaus, ein Labyrinth und ein Riesenrad, dazu Projection Mapping, ein Trampolin und den Blick auf den Tokyo Tower.
Planen lässt sich der Besuch nur mit Vorlauf: Zeitfenstertickets sind Pflicht und häufig ausverkauft, der Eintritt ist kostenpflichtig, und auch Google rät dazu, die Tickets vorab zu besorgen. Für den Aufenthalt selbst sind etwa zwei Stunden eine realistische Größe, denn nach einer Stunde stößt man noch immer auf Räume, die man vorher nicht gesehen hat.
Der Eingang ist stufenlos erreichbar, Toiletten und Stellplätze sind rollstuhlgerecht ausgewiesen, Wickeltische sind vorhanden und Kinder sind ausdrücklich willkommen. Der Parkplatz kostet Gebühr, WLAN gibt es im Haus.
Einen Lageplan gibt es bewusst nicht, die Orientierung gehört zum Konzept.
Wer das Museum einmal verlässt, kommt nicht wieder hinein, also erst am Ende hinausgehen.
Einige Werke haben Spiegelböden, wer einen Rock trägt, kann sich dafür einen Wickelrock leihen.
Essen bleibt draußen, nicht einmal Bonbons oder Kaugummi sind erlaubt, Getränke dagegen schon.
Vom Ausgang 5 der Station Kamiyachō (Hibiya-Linie) sind es nur zwei Minuten zu Fuß bis zum Eingang.
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Umgebung · Roppongi
Fragen
Bei Borderless bleiben die Schuhe an, und es gibt keinen vorgegebenen Rundgang. Statt einer festen Route wandern die Projektionen selbst zwischen den Räumen, laufen über Wände und über die Besucher hinweg und sehen je nach Tageszeit anders aus. Man sucht sich seinen Weg also selbst.
Sie ist einer der Räume, auf die man beim Umherziehen stößt. Wer gezielt darauf zusteuern will, sollte einplanen, dass es keine ausgeschilderte Reihenfolge gibt.
Wer sich unsicher fühlt, fährt mit einer Hose entspannter als mit einem Rock.
Rund zwei Stunden sind ein realistischer Ansatz. Da es keinen festen Rundgang gibt, findet man auch nach einer Stunde noch neue Kammern – etwa den Bereich, der nur auf Berührung reagiert. Wer nur durchläuft, sieht einen Bruchteil.
Ja. Kinder sind ausdrücklich willkommen, es gibt Wickeltische und Toiletten, der Eingang ist stufenlos erreichbar und auch rollstuhlgerechte Stellplätze sind vorhanden. Ein Kinderwagen kommt damit ins Haus, ein fester Rundweg, an dem man sich orientieren könnte, existiert allerdings nicht.
Dein Tokio-Tag
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