Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Kanazawa
Sechs Ziele führen wir für Kanazawa, und sie liegen dicht beieinander. Am weitesten auseinander liegen Nagamachi im Westen und Higashi Chaya jenseits des Asano-Flusses, und dazwischen misst die Luftlinie gut anderthalb Kilometer. Kanazawa sieht man sich deshalb zu Fuß an.
Kenroku-en und das Burggelände der Maeda liegen sich gegenüber, getrennt nur von einer Straße und einer Brücke. Einen Hauptturm trägt die Burg nicht mehr. Zu sehen sind unter anderem das Ishikawa-Tor gegenüber dem Garten und der Speicherbau Gojikken-Nagaya mit dem Eckturm Hishi-Yagura, die Dächer bleiverkleidet und darum hell statt dunkel. Die Mauern darunter sind in mehreren Bauweisen aufgeschichtet.
Keine zehn Minuten vom Garten entfernt steht das 21st Century Museum, ein flacher Glaszylinder ohne Vorder- und Rückseite. Der Bau ist so angelegt, dass der äußere Ring offensteht und die Ausstellungsräume in der Mitte liegen, und zu ihnen gehört Leandro Erlichs Swimmingpool. Vom Burgpark sind es gut siebenhundert Meter nordwärts zum Ōmichō-Markt, dem Fischmarkt der Stadt seit dem 18. Jahrhundert.











































