Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Nara
Sechs Ziele, und sie liegen dicht beieinander — vom Schrein am Waldrand bis in die Gassen von Naramachi sind es keine zwei Kilometer Luftlinie.
Alles beginnt im Nara-Park. Er zieht sich vom Rand der Innenstadt bis an den Fuß der bewaldeten Hügel, und zwischen seinen Wiesen und Baumgruppen stehen die großen Bauten der Stadt. Die Hirsche sind dabei keine Zugabe zum Programm, sondern das Erste, was man sieht, und sie sind überall.
Im Norden des Parks steht das Tōdai-ji mit der Großen Buddha-Halle, gut zweihundert Meter daneben der kleine Isuien-Garten, der das Tempeltor über die Hecke in sein Bild hineinzieht. Am Westrand liegt das Kōfuku-ji mit einem Schatzhaus voller Statuen. Am Ostrand steht Kasuga-Taisha im Wald.













































