Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Takayama
Fünf Ziele führen wir in Takayama, und sie erzählen dieselbe Geschichte aus vier Richtungen — eine Kaufmannsstadt, ihr Amtssitz, ihr Markt und die Bauernhäuser aus den Tälern ringsum. Vier davon liegen im Umkreis von gut achthundert Metern, nur das Freilichtmuseum am Stadtrand steht für sich.
Sanmachi Suji sind drei Straßenzüge aus dunklen Kaufmannshäusern der Edo-Zeit, zwischen denen Neubauten die Ausnahme sind — Sake-Brauereien, Werkstätten, Läden hinter Holzgittern. Gut zweihundert Meter weiter steht das Takayama Jinya, der einzige erhaltene Amtssitz seiner Art. Geh früh hin, schon am Vormittag wird es dort voll.
Hida no Sato liegt als einziges Ziel abseits, gut anderthalb Kilometer vom Zentrum — ein Freilichtmuseum, in das Bauernhäuser aus dem Hida-Gebirge umgesetzt wurden, strohgedeckte Gasshō-Dächer um einen Teich, dazu ein Wasserrad. Wer keinen Tag für Shirakawa-gō hat, sieht hier dieselbe Bauweise am Rand der Stadt, und auch hier ist der frühe Vormittag der ruhige Teil des Tages. Der Higashiyama-Wanderweg führt am Osthang an einem guten Dutzend Tempel und Schreine vorbei, der Morgenmarkt steht unten am Fluss.











































