Was das Haus gut kann
Drei Dinge kann das Haus verlässlich. Die Sauberkeit ist die erste: Alles wirkt neu. Der Service ist die zweite — an der Rezeption wird gutes Englisch gesprochen, das Gepäck geht auf Wunsch zur nächsten Station weiter, und die Begrüßung bleibt persönlich, auch wenn das Haus voll ist. Die dritte ist das Bad im obersten Stockwerk: Innen- und Außenbecken, getrennte Bereiche, Zugang zum Damenbad über einen Code, hochwertige Pflegeprodukte im Föhnbereich.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Grenze liegt bei den Standardzimmern: rund 15 Quadratmeter, Bad und WC kompakt zusammengelegt. Mit zwei großen Koffern wird es eng – wer Platz braucht, bucht besser eine größere Kategorie. Sonst gibt es am Haus wenig, woran man sich stören könnte.
Wie der Aufenthalt gelingt
Am Abend lohnt es sich, nicht zu früh im Zimmer zu verschwinden: Ab 21 Uhr gibt es eine kleine kostenlose Stärkung, ein Reisgericht mit Tee und eine süße Bohnensuppe. Wer das Bad nutzt, lässt das Außenbecken nicht aus – es ist der beste Teil davon. Zahnbürsten, Rasierer und Gesichtspflege liegen nicht im Zimmer, sondern zur Selbstbedienung im Aufzugsbereich. Mit dem Wagen: Direkt am Haus stehen nur gut ein Dutzend Plätze, sonst führt die Beschilderung zu einer Fläche in einer Gehminute Entfernung. Beim Frühstück lohnen die regionalen Gerichte und die Teeauswahl.
Für wen das Haus passt
Wer mit Zug oder Fernbus anreist, hat hier die kürzesten Wege: Bahnhof und Busterminal liegen wenige Gehminuten entfernt, die Altstadt ist zu Fuß erreichbar, Lokale und Supermärkte liegen im direkten Umfeld. Für einen ersten Besuch in einem japanischen Gemeinschaftsbad ist das Haus ebenfalls eine unkomplizierte Wahl. Reisende mit viel Gepäck oder dem Wunsch nach Wohnfläche sollten dagegen von vornherein eine größere Zimmerkategorie einplanen.

































