Die kurze Antwort
Lokale Ramen-Schule: dünne gewellte Nudeln in klarer Sojabrühe, in der Brühe und Sauce zusammen gekocht werden.
In Takayama steht auf den Karten meist nicht „Ramen“, sondern Chūka Soba. Die Schale, die dann kommt, sieht anders aus als anderswo: Die Brühe ist klar und leicht, auf Hühner- und Gemüsebasis.
Der Unterschied liegt in der Reihenfolge. Die Sojasauce wird nicht erst am Ende in die Schale gegeben, sondern mit der Brühe zusammen gekocht. Dazu kommen dünne, stark gewellte Nudeln. Mehrere kleine Lokale der Innenstadt kochen diese Version seit Jahrzehnten.
Sojasauce als Teil der Brühe, nicht als späte Würze
Dünne, stark gewellte Nudeln gehören fest zu dieser Schale
Keine Einzeladresse: dieselbe Zubereitung findest du in mehreren kleinen Küchen im Zentrum
Davor & danach
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Fragen
In den Lokalen der Stadt steht die Schale meist unter dem Namen Chūka Soba auf der Karte, nicht als „Ramen“. Gemeint ist dieselbe lokale Version: klare Sojabrühe mit dünnen, gewellten Nudeln.
Die Brühe ist klar und leicht, auf Hühner- und Gemüsebasis, und die Sojasauce wird mit ihr zusammen gekocht statt am Ende zugegeben. Dazu kommen dünne, stark gewellte Nudeln.
Mehrere kleine Lokale in der Innenstadt kochen diese Version seit Jahrzehnten. Es ist eine lokale Zubereitungsart, kein einzelnes Restaurant.
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