Was das Haus gut kann
Das Personal trägt den Aufenthalt: Gepäck wird aufs Zimmer gebracht, es gibt Tee beim Einchecken, und gegrüßt wird auch im Vorbeigehen. Viele Zimmer sind großzügig geschnitten. Abends kocht das Restaurant regionale Küche aus Takayama. Der Höhepunkt aber ist das Baden unter freiem Himmel am Abend, im Bad mit Sauna ganz oben.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus ist groß, alt und in Bauabschnitte geteilt — wie du wohnst, hängt spürbar vom Gebäudeteil und von der Zimmerkategorie ab. Die Zimmer reichen von großzügig bis knapp geschnitten, mit entsprechend kleinem Bad. Dazu die Wege: Aus dem höchsten Gebäudeteil erreichst du Bad und Restaurant nur über zwei Aufzüge.
Wie der Aufenthalt gelingt
Lege dich bei der Buchung auf einen Gebäudeteil und eine Zimmerkategorie fest, statt nur den Preis zu vergleichen — die Unterschiede innerhalb des Hauses sind größer als zwischen manchen Hotels. Nutze beide Bäder: abends das Freiluftbad im obersten Geschoss, morgens das im Untergeschoss. Prüfe, ob dein Tarif das Frühstück enthält; es wird nicht immer mitgebucht und kostet vor Ort extra. Für Souvenirs lohnt der Laden im Erdgeschoss. Wer empfindlich schläft, packt Ohrstöpsel ein — im Zimmer liegen keine bereit.
Für wen das Haus passt
Ein Haus für alle, die Takayama zu Fuß erkunden und abends nicht mehr weit wollen: Bahnhof, Altstadt und Morgenmarkt liegen in Gehweite, Parkplätze sind reichlich vorhanden. Der Zuschnitt mit Bankettsälen, mehreren Restaurants und zwei Bädern passt zu Familienfeiern und Reisegruppen ebenso wie zu Geschäftsreisen. Wer ein neues, durchgestaltetes Haus mit einheitlichem Zimmerstandard sucht, ist hier falsch — dieses ist gewachsen, und das sieht man ihm an.



































