Die kurze Antwort
Hida-Wagyū als Sushi auf einem Reiscracker oder als Spieß – zum Mitnehmen in der Altstadtgasse.
Zwei Scheiben Hida-Rind, kurz abgeflämmt, auf einem Senbei-Cracker – so kommt das Wagyū der Region in Takayama am häufigsten über die Theke. Daneben gibt es den Spieß vom Grill und die Croquette. Ein ganzes Steak muss niemand bestellen, um das Fleisch probiert zu haben.
Die Stände liegen in der Sanmachi-Gasse dicht beieinander, das Durchprobieren ergibt sich von selbst. Gegessen wird im Stehen neben dem Laden, bezahlt meist bar – auf Karte sollte man sich nicht verlassen. Preislich mittleres Niveau.
Beim Sushi gibt es auch Dreiersets aus Nigiri und Gunkan-Maki, gewürzt mit Bambuskohlesalz und Ingwer.
Echtes Hida-Rind trägt ein Etikett mit Qualitätsstufe, Erzeuger und der Nummer des einzelnen Tiers.
Der Name steht nur Kuroge-Wagyū aus der Präfektur Gifu zu, das mindestens 14 Monate gemästet wurde.
Ein weiterer Straßensnack ist das Hida-Gyūman, ein Dampfbrötchen mit Rind, Gemüse und regionalem Miso.
Davor & danach
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Fragen
In drei Varianten: als Sushi, bei dem zwei kurz abgeflämmte Scheiben auf einem Senbei-Cracker liegen, als Spieß vom Grill und als Croquette. Alles sind kleine Portionen zum Mitnehmen, kein Tellergericht.
Ja. An den Ständen in der Sanmachi-Gasse wird meist bar bezahlt, Kartenzahlung ist nichts, worauf man sich verlassen sollte. Da die Portionen klein sind, reicht Kleingeld für mehrere Stationen.
Gerade dann. Weil die Stände in der Gasse eng beieinanderliegen und jeweils nur Häppchen verkaufen, lässt sich das Hida-Rind durchprobieren, ohne dass daraus eine ganze Mahlzeit oder ein Restaurantbesuch wird.
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