Streetfood-Tour über den Tsukiji-Markt
Aktivität

Streetfood-Tour über den Tsukiji-Markt

Geführter Rundgang durch die Marktgassen mit Verkostungen, die man allein nicht findet oder nicht bestellen kann.

Acht bis zwölf Verkostungen, verteilt über zweieinhalb Stunden: Tamagoyaki, Seeigel, gegrillter Thunfisch, Matcha. Die geführte Streetfood-Tour über den Tsukiji-Außenmarkt ist weniger ein Rundgang mit Erklärungen als eine Abfolge von Ständen, an denen jemand für dich bestellt.

Genau darin liegt ihr Nutzen. Sie löst zwei Probleme auf einmal: die Sprachbarriere an Ständen ohne englische Karte und die Frage, welcher von zwanzig ähnlich aussehenden Läden der gute ist. Wer allein durch die Marktgassen geht, muss beides selbst lösen.

Für den ersten Vormittag in Tokio ist das ein sinnvoller Einstieg. Nebenbei wird erklärt, wie man in Japan isst und bezahlt – Wissen, das man danach an jedem weiteren Tresen wieder braucht. Der Rundgang bleibt dabei ein Rundgang durch die Marktgassen, kein Sitzessen.

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Was wird auf der Tour typischerweise verkostet?

Üblich sind acht bis zwölf Verkostungen, darunter Tamagoyaki, Seeigel, gegrillter Thunfisch und Matcha. Sie sind über den Rundgang durch die Marktgassen verteilt, man isst also im Gehen und an den Ständen selbst.

Warum lohnt sich eine Führung, wenn der Außenmarkt frei zugänglich ist?

Weil zwei Hürden bleiben: Viele Stände haben keine englische Karte, und zwanzig ähnlich aussehende Läden nebeneinander machen die Auswahl zur Glückssache. Die Tour nimmt beides ab, weil jemand mitgeht, der bestellt und die Stände einordnet.

Eignet sich der Rundgang als Auftakt für den ersten Tokio-Tag?

Für den ersten Vormittag ist er ein sinnvoller Einstieg, weil nebenbei erklärt wird, wie man in Japan isst und bezahlt. Wer damit anfängt, kommt an den folgenden Tagen an jedem Stand und in jedem Lokal leichter zurecht.

Was nimmt man außer den Verkostungen mit?

Vor allem Alltagswissen: wie in Japan bestellt, gegessen und bezahlt wird. Das wird während des Rundgangs nebenbei vermittelt und ist der Grund, warum sich die Tour eher am Anfang einer Reise auszahlt als am Ende.

Wie viel Zeit sollte ich für den Marktbesuch einplanen?

Zweieinhalb Stunden sind üblich, über die sich die acht bis zwölf Verkostungen verteilen. Es ist damit kein kurzer Abstecher zwischendurch, sondern füllt einen Vormittag.

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