Ruhige Lage und ein schwarzes Thermalbad
Das Bad ist die Besonderheit des Hauses: dunkles Quellwasser aus einer kalten Mineralquelle, die aufgeheizt wird, dazu Sauna, Kaltbecken und eine Ruhezone im Freien. Auch die Anbindung trägt — die Station liegt gleich hinter der Flussbrücke, der Hauptbahnhof ist nah, das Viertel selbst abends ruhig. Aus den oberen Etagen fällt der Blick auf Fluss und Fernsehturm. Sauberkeit und Service sind in der Regel gut, die tägliche Reinigung kostet nichts extra. Jedes Zimmer hat eine eigene Wanne, und nach der Renovierung wirkt das Haus aufgefrischt.
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Beim Frühstück kommt es auf die Uhrzeit an
Das Frühstück ist in der Regel gut, hat aber eine klare Grenze. Das Buffet setzt stark auf Sushi. Wer erst gegen acht Uhr kommt, findet davon kaum noch etwas und weicht auf Beilagen aus — der Preis bleibt derselbe.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wenn dir das Frühstück wichtig ist, geh gleich zu Beginn der Servicezeit hin. Buche es außerdem nicht pauschal für den ganzen Aufenthalt, sondern entscheide ein bis zwei Tage vor Ort. Im Zimmer steht kein Telefon; der Kontakt zur Rezeption läuft über einen Code am Fernseher und das eigene Mobiltelefon. Die abendliche Nudelsuppe gibt es in halber und in voller Portion. Für Elektronik und Drogerie fehlen Geschäfte in Laufweite, das nächste Einkaufsviertel liegt etwa zwanzig Minuten mit der U-Bahn entfernt. Gepäck nimmt das Haus auch vor dem Anreisetag an.
Für wen das Haus passt
Passt für Reisende, die Tokio zentral, aber nicht im Trubel erleben wollen: Das Viertel ist tagsüber Bürostadt und abends still, die wichtigsten Linien liegen um die Ecke. Wer Sauna und Onsen sucht, ist hier richtig. Die Zimmer sind klein — ausreichend zum Schlafen und Losziehen, aber viel Platz gibt es nicht. Wer auf ein üppiges Frühstück und Einkaufsmöglichkeiten vor der Tür Wert legt, ist an einem anderen Standort besser aufgehoben.
































