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SehenswürdigkeitDer Außenmarkt von Tsukiji ist geblieben, auch nachdem die Auktionen nach Toyosu zogen – Gassen voller Stände zum Durchprobieren.
Tamagoyaki am Spieß, gegrillte Jakobsmuscheln, Seeigel auf die Hand – der Außenmarkt von Tsukiji ist ein Ort, an dem man sich durch die Gassen isst. Als der Fischgroßhandel 2018 nach Toyosu umzog, blieb er an Ort und Stelle, und genau hier spielt sich seither das ab, was Besucher herführt. Google führt das Areal im Bezirk 4 Chome Tsukiji weiterhin als Großmarkt; für Reisende ist es vor allem eine dicht gepackte Essmeile.
Das spiegeln auch die Bewertungen: Street Food ist mit weitem Abstand das meistgenannte Thema, gefolgt von Kaisendon und den Fischhändlern selbst. Thunfisch, Frische und der Begriff Seafood Market kommen ebenfalls regelmäßig zur Sprache, dazu die Stände als solche. Wer wissen will, worum es hier geht, bekommt die Antwort also von den Gästen ziemlich einhellig.
Auffällig ist, wie oft die Auktion noch Thema ist – obwohl sie mit dem Großhandel nach Toyosu gezogen ist. Wer sie am Außenmarkt sucht, sucht vergeblich. Auch Warteschlangen werden erwähnt, allerdings deutlich seltener als das Essen. Zwischen den Imbissständen liegen Läden für Messer, Trockenfisch und Keramik, sodass sich der Rundgang nicht im Probieren erschöpft.
Am besten kommt man vormittags, denn viele Stände schließen früh am Nachmittag; der Sonntag ist die ruhigste Variante mit reduziertem Angebot. Bei Google steht der Markt bei 4,2 von 5 Sternen aus 55.429 Bewertungen. Parkhaus und Parkplatz gibt es vor Ort, beide kostenpflichtig. Eingang, Stellplätze und Toiletten sind als rollstuhlgerecht ausgewiesen.
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Nein. Die Auktionen gehörten zum Fischgroßhandel, der 2018 nach Toyosu umgezogen ist. In den Bewertungen taucht das Stichwort trotzdem noch regelmäßig auf – wer die Auktion am Außenmarkt sucht, findet sie dort nicht.
Street Food dominiert die Bewertungen mit weitem Abstand, danach folgen Kaisendon und die Fischhändler. Auch Thunfisch, Frische und der Markt als Sehenswürdigkeit werden oft genannt. Die Themenliste beschreibt damit ziemlich genau, was den Ort ausmacht: essen, schauen, weitergehen.
Vormittags. Viele Stände schließen bereits früh am Nachmittag, wer spät kommt, findet entsprechend weniger vor. Für den Markt gilt dabei die einfache Regel: je früher, desto vollständiger das Angebot.
Der Sonntag ist die ruhigste Variante, dafür aber mit reduziertem Angebot. Wer Gedränge meiden will, fährt damit gut; wer die volle Auswahl an Ständen sehen möchte, sollte einen anderen Tag wählen.
Warteschlangen sind in den Bewertungen ein Randthema. Das Stichwort taucht auf, steht aber am unteren Ende der meistgenannten Themen – weit hinter Street Food, Kaisendon und den Fischhändlern. Was Gäste hier beschäftigt, ist überwiegend das Essen, nicht das Anstehen.
Ja. Zwischen den Imbissen liegen Läden für Messer, Trockenfisch und Keramik. Der Markt eignet sich damit auch für einen Einkaufsbummel und nicht nur für einen Streifzug von Happen zu Happen.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Tsukiji Outer Market.
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