Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Fukuoka
Ein Park aus einem Burggraben, zwei Ziele in Hakata dicht beieinander und ein Turm am Meer, der abends seinen Auftritt hat.
Der Ōhori-Park ist der alte Burggraben, zum Park umgebaut: ein weiter Teich mit Inseln, über Brücken verbunden, und ein Rundweg am Ufer. Auf dem Wasser sind Tretboote in Schwanenform unterwegs, am Rand liegen ein japanischer Garten und ein Kunstmuseum. Gegen Mittag füllt sich der Rundweg, am Vormittag ist es deutlich ruhiger. Von der Stadtmitte sind es gut zwei Kilometer dorthin; nebenan im Maizuru-Park stehen die Reste der Burg Fukuoka.
In Hakata liegen der Tōchō-ji und der Kushida-Schrein keine dreihundert Meter auseinander. Der Tōchō-ji zeigt den größten sitzenden Holz-Buddha Japans, und unter der Statue führt ein stockdunkler Gang entlang, durch den man sich an einer Wand entlangtastet; auf dem Gelände des Kushida-Schreins steht das ganze Jahr über ein Festwagen des Yamakasa. Beide sind früh am Tag ruhig und gegen Mittag voll – wer beide sehen will, geht am Vormittag. Der Fukuoka Tower im Westen am Wasser ist dagegen ein Abendziel.










































