Was das Haus gut kann
Die Zimmer sind größer als in vergleichbaren Businesshäusern — nach der Renovierung mit viel Platz auf dem Schreibtisch, einem Hocker und großem Fernseher. Die Besonderheit ist aber das Frühstück: Statt Buffet gibt es ein eigenes Menü in der Kaffeehaus-Filiale eine Etage über der Lobby, mit Auswahl aus mehreren Gerichten und einem Getränk.
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Wo das Haus Grenzen hat
Bei der Sorgfalt im Zimmer hakt es: Staub an den Decken taucht in mehreren Räumen auf. Dazu kommt Baulärm, der dich beim späten Auschecken trifft, und die Preise sind zuletzt deutlich gestiegen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Das Menü im Kaffeehaus ist deutlich günstiger als ein Buffet gleicher Größe — buch das Frühstück dazu, auch nachträglich. Nimm eine Mehrfachsteckdose oder ein Verlängerungskabel mit: Am Bett steht nur ein Anschluss zur Verfügung. Rechne bei den Aufzügen morgens Zeit ein, sie sind langsam. Und geh nach dem Betreten des Zimmers kurz Decke, Bett und Bad durch — das meiste lässt sich mit einem frühen Anruf an der Rezeption klären. Zum Konbini im Gebäude musst du übrigens einmal nach draußen.
Für wen das Haus passt
Für zwei bis drei Nächte in Yokohama, bei denen das Zimmer vor allem Schlaf- und Arbeitsplatz ist, geht die Rechnung auf: gute Lage, ordentliche Größe, Essen im Haus und in der Nachbarschaft. Wer Wert auf makellose Zimmer legt oder für den Preis mehr erwartet, sollte die Alternativen in derselben Gegend vergleichen — genau dazu raten mehrere enttäuschte Stammgäste, die die Marke über Jahre gebucht hatten.

































