Was das Haus gut kann
Was dieses Haus trägt, sind die kurzen Wege. Kaufhäuser, eine Apotheke und ein Convenience-Store liegen unmittelbar daneben, und von hier aus geht es unkompliziert nach Minato Mirai, in die Chinatown und zum Flughafen.
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Wo das Haus Grenzen hat
Zwei Aufzüge für ein Haus dieser Größe sind knapp bemessen. Und wer mit dem Auto kommt: Einen eigenen Parkplatz gibt es nicht, die Rezeption hilft bei der Suche.
Wie der Aufenthalt gelingt
Ein- und Auschecken laufen über Automaten in der Lobby; auch wer sich an die Rezeption stellt, wird dorthin verwiesen. Am selben Gerät gibt es die Gutscheine fürs Frühstück, das eine Etage höher im Restaurant serviert wird — Bargeld bereithalten. Für die Waschmaschinen im vierten Stock brauchst du Hundert-Yen-Münzen, ein Wechsler steht daneben. Ob dein Zimmer gereinigt wird, wählst du täglich über den Fernseher aus; wer nichts einstellt, bekommt die reguläre Reinigung. Und die Pflegeprodukte holst du dir in der Lobby, im Zimmer liegt nichts davon.
Für wen das Haus passt
Aus den Berichten schält sich ein Publikum heraus, das den Bahnhof als Drehscheibe nutzt: Geschäftsreisende, die abends noch am Schreibtisch sitzen und stabiles WLAN brauchen, sowie Paare und Freundinnen, die Yokohama und Tokio von hier aus abfahren. Das getrennte Bad wird dabei immer wieder als Grund genannt, dieses Haus einem klassischen Businesshotel vorzuziehen. Wer Ruhe und Aussicht sucht, ist an einer Bahnhofsadresse mitten im Einkaufsviertel dagegen falsch.

































