Was das Haus gut kann
Der Service ist das Pfund dieses Hauses — bis hin zur Hilfe beim Ausladen mitten in der Nacht. Fast ebenso wichtig ist die Ausstattung, die nicht im Zimmer, sondern zentral bereitsteht: eine Theke im Erdgeschoss mit Zahnbürsten, Rasierern, Pflegeprodukten, Badesalz, Kaffee und Tee zum Mitnehmen, großzügiger als bei vergleichbaren Häusern. Dazu die Anbindung: Zwei Bahnhöfe liegen in Gehweite, das Rote Backsteinlager und Chinatown ebenfalls, und die Umgebung ist ruhig und abends sicher. Gut sind außerdem die Betten und, in einigen Zimmern, getrennte Bad- und WC-Bereiche.
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Wo das Haus Grenzen hat
Der Preis ist in der Regel angemessen — für das, was ein Businesshotel bietet, geht er in Ordnung. Die eigentliche Grenze ist der Zuschnitt: Für zwei Personen sind die Zimmer reichlich bemessen, für drei wird es eng.
Wie der Aufenthalt gelingt
Vor der Aufzugfahrt einpacken, was im Zimmer fehlt: Die Pflegeprodukte liegen unten aus, nicht oben im Bad — wer das nicht weiß, läuft ein zweites Mal. Für den Weg vom Bahnhof gilt: Die Gassen sind unübersichtlich, ohne Navigation verläufst du dich beim ersten Mal fast sicher. Das Frühstück ist kein Buffet, sondern eine Auswahl fester Gerichte im Restaurant des Hauses. In der sechsten Etage stehen außerdem Massagesessel, Darts und Kaffee bereit.
Für wen das Haus passt
Das Haus ist auf Paare und Alleinreisende zugeschnitten, die Yokohama zu Fuß erkunden und abends in der Umgebung essen gehen — Restaurants, Supermärkte und Bars liegen direkt vor der Tür. Familien mit Kindern stoßen dagegen an die Zimmergröße.



































