Der Blick aus dem Landmark Tower
Die Aussicht ist der Grund, hier zu buchen. Die Zimmer liegen in den oberen Etagen des Turms; beim Betreten öffnen sich die Vorhänge automatisch und geben den Blick auf Hafen, Riesenrad und – bei klarer Sicht am Morgen – auf den Fuji frei. Dazu kommen großzügig geschnittene Zimmer, spontane Upgrades auf die Wasserseite, die Lounge in einer der obersten Etagen und Pool und Sauna im selben Gebäude.
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Wo das Haus Grenzen hat
Beim Frühstück hängt es davon ab, was du erwartest: Für den aufgerufenen Betrag ist es schwach zubereitet, und Kaffeespezialitäten kosten extra. Auch der Service ist nicht durchgängig verlässlich. Dazu kommen hellhörige Wände und kleine, funktionale Bäder, die in dieser Preisklasse immer wieder auffallen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Die Blickrichtung ist hier eine bewusste Kaufentscheidung: Zimmer zur Bucht kosten mehr als solche zur Stadt, und nur diese Seite zeigt Hafen und Brücke. Wer die Lounge nutzen will, braucht eine Buchung in den entsprechenden oberen Etagen; das Speisenangebot dort ist überschaubar, der Ausblick ist der eigentliche Grund. Komm früh zum Frühstück im obersten Stock, sonst bleibt nur ein Platz abseits der Fenster. Reservierungen für Flughafenbusse und Restaurants erledigst du besser selbst vorab.
Für wen das Haus passt
Das ist ein Aussichtshotel, und als solches funktioniert es zuverlässig: Geburtstage, Hochzeitstage und Familienreisen über drei Generationen finden hier statt. Wer einen Abend im Zimmer verbringen und die Stadt von oben sehen will, bekommt genau das. Wer dagegen erstklassigen Service und ein Frühstück auf dem Niveau des Zimmerpreises erwartet, ist hier falsch.

































