Die kurze Antwort
Im Keller eine nachgebaute Straße von 1958, in der neun Ramen-Läden aus ganz Japan kochen.
Hinter der Treppe ins Untergeschoss beginnt das Jahr 1958: eine nachgebaute Gasse mit Dämmerungslicht, Werbetafeln und Kneipenfassaden. Darin betreiben neun Läden aus verschiedenen Regionen Japans ihre Filialen, Miso-Ramen aus Hokkaido steht neben Tonkotsu aus Kyushu.
Museum steht im Namen, der größere Teil des Hauses ist aber Esskulisse. Eintritt und Essen bezahlst du getrennt.
Die Läden bieten kleine Portionen an, und genau das macht das Durchprobieren möglich. Ein Nachmittag reicht so für mehrere Regionalstile hintereinander statt für eine einzige Schüssel.
Im Keller wirkt alles wie ein Abend im Japan der Nachkriegsjahre, samt alten Reklameschildern
Miso-Ramen aus Hokkaido und Tonkotsu aus Kyushu teilen sich dieselbe nachgebaute Gasse
Kleine Schüsseln machen aus dem Besuch eine Verkostung statt einer einzelnen Mahlzeit
Umgebung · Shin-Yokohama
Fragen
Beides, mit klarem Schwerpunkt aufs Essen. Der größere Teil des Hauses ist eine nachgebaute Straße von 1958, in der neun Ramen-Läden aus verschiedenen Regionen Japans kochen.
Ja. Die Läden bieten kleine Portionen an, damit kannst du an einem Nachmittag mehrere Regionalstile hintereinander essen, etwa Miso-Ramen aus Hokkaido und Tonkotsu aus Kyushu.
Nein. Eintritt und Essen werden getrennt bezahlt, die Schüssel kaufst du also zusätzlich im jeweiligen Laden.
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