Direkt am Bahnhof, mitten im Alltag
Die Lage ist das stärkste Argument: Der Bahnhof Sakuragicho liegt quasi gegenüber, und im selben Gebäudekomplex sind Supermarkt, Drogerie und mehrere Restaurants untergebracht – bei Regen oder mit Koffer ein spürbarer Vorteil. Dazu die Aussicht: Zimmer zur Hafenseite zeigen die Skyline von Minato Mirai samt Riesenrad. Stark sind außerdem das freundliche Empfangspersonal, das Preis-Leistungs-Verhältnis, das früh startende Frühstücksbuffet mit Omelettstation und die Pflegeprodukte, die du dir in der Lobby selbst zusammenstellst.
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Wo das Haus Grenzen hat
Bei der Sauberkeit hängt es vom Zimmer ab. Viele Zimmer sind tadellos, andere kommen mit Haaren auf dem Boden, Flecken auf der Bettdecke, einem muffigen Duschvorhang oder Schimmel an der Fensterlaibung. Dazu die Klimatisierung – im Sommer zu schwach, im Frühling auf Heizbetrieb – sowie fehlende Steckdosen am Bett und instabiles WLAN. Die Zimmer sind klein; wer mit großem Gepäck anreist, plant das besser ein.
Wie der Aufenthalt gelingt
Komm nicht pünktlich zum Check-in-Beginn an: Dann stehen lange Schlangen an Automaten und Schalter. Gib das Gepäck ab, geh essen und komm später zurück. Die Pflegeartikel stehen in der Lobby zur Selbstbedienung bereit, im Zimmer liegt fast nichts – Kaffee, Tee und Wasser holst du dir unten oder im Supermarkt im Haus. Für den Blick aufs Riesenrad fragst du gezielt nach einem Zimmer zur Hafenseite. Wer am Laptop arbeitet, nimmt ein Verlängerungskabel mit und rechnet mit schwankendem WLAN.
Für wen das Haus passt
Als Ausgangspunkt für Sightseeing, Konzerte oder Geschäftstermine ist das Haus schwer zu schlagen: kurze Wege, moderater Preis, verlässliche Grundausstattung. Alleinreisende und Paare kommen mit den kompakten Zimmern gut zurecht, Reisegruppen nutzen es als Sammelpunkt. Wer empfindlich auf Staub und Gerüche reagiert oder im Sommer eine kräftige Klimaanlage braucht, denkt besser zweimal nach.

































