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Wallfahrtsbasilika
Die zweitürmige Basilika Sieben Schmerzen Mariä aus dem 18. Jahrhundert – das markante Wahrzeichen auf dem Gipfel.
◆ STADTVIERTEL · LINZ
Hoch über dem linken Donauufer erhebt sich der Pöstlingberg, der 539 Meter hohe Hausberg von Linz. Seine weithin sichtbare zweitürmige Wallfahrtsbasilika ist ein Wahrzeichen der Stadt, im alten Festungsturm fährt die nostalgische Grottenbahn durch eine Märchenwelt, und vom Plateau reicht der Blick über die ganze Stadt, die Donau und die sanften Hügel des Mühlviertels. Hinauf bringt die historische Pöstlingbergbahn ihre Fahrgäste – seit 1898 und besonders bei Familien beliebt.

Der Pöstlingberg war lange ein Wallfahrtsort: Im 18. Jahrhundert entstand auf dem Gipfel die Basilika Sieben Schmerzen Mariä, deren zwei Türme heute zu den prägnantesten Silhouetten von Linz gehören. Von der Aussichtsterrasse rund um die Kirche blickt man über das ganze Donautal – auf die Industriesilhouette im Osten, die barocke Altstadt zu Füßen und bei klarer Sicht bis zu den Alpen am Horizont.
Im alten Festungsturm, einem Rest der frühen Befestigungsanlagen, hat seit 1906 die Grottenbahn ihren Sitz – eine liebevoll altmodische Attraktion, in der ein „Drachenzug" durch beleuchtete Märchenszenen und eine nachgebaute Linzer Altstadt im Miniaturformat rollt. Für Generationen von Kindern aus Linz gehört dieser Ausflug fest zur Kindheit.
Das Beste am Pöstlingberg ist jedoch der Weg hinauf. Die Pöstlingbergbahn fährt seit 1898 von Urfahr auf den Berg und gilt als eine der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt. Wer lieber zu Fuß geht, nimmt einen der Wanderwege durch den Wald – oben warten Gasthäuser mit Terrasse und ein Panorama, das die ganze Mühe wert ist.
01 · Highlights
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Die zweitürmige Basilika Sieben Schmerzen Mariä aus dem 18. Jahrhundert – das markante Wahrzeichen auf dem Gipfel.
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Der nostalgische „Drachenzug" rollt durch Märchenszenen und eine Linzer Altstadt im Miniaturformat – ein Klassiker für Familien.
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Rundblick über Linz, die Donau und das Mühlviertel – an klaren Tagen bis zu den Alpen.
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Eine der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt bringt die Gäste seit 1898 nostalgisch auf den Berg.
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04 · Aktivitäten
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Am stilvollsten mit der historischen Pöstlingbergbahn, die ab Urfahr auf den Berg fährt und als eine der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt gilt. Alternativ führen Wanderwege durch den Wald hinauf, oder man fährt mit dem Auto über die Pöstlingbergstraße.
Durchaus – die Grottenbahn ist vor allem ein nostalgisches Erlebnis. Der „Drachenzug" und die Linzer Altstadt im Miniaturformat haben einen liebevoll altmodischen Charme, der nicht nur Kinder begeistert.
An klaren Tagen unbedingt. Von der Terrasse rund um die Basilika überblickt man Linz, die Donau und das Mühlviertel, bei guter Sicht reicht der Blick bis zu den Alpen.
Am Pöstlingberg gibt es Ausflugsgasthäuser mit Panoramaterrasse, in denen man oberösterreichische Wirtshausküche bei weitem Blick über die Stadt genießen kann.
07 · In der Nähe
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