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Fähranleger
Schnellboote nach Capri und Neapel, im Sommer auch Positano, Amalfi und Ischia – Sorrents wichtigster Verkehrsknoten liegt direkt am Wasser.
◆ STADTVIERTEL · SORRENT
Unter der Klippe der Villa Comunale liegt Sorrents Arbeitstakt: An der Marina Piccola legen die Fähren und Tragflügelboote nach Capri und Neapel ab, im Sommer auch Richtung Positano und Amalfi. Daneben strecken sich die hölzernen Badestege ins Wasser, auf denen die Stadt seit jeher schwimmt und sonnt. Ein Aufzug verbindet Hafen und Stadtgarten – morgens hinunter zur Fähre, nachmittags hinunter zum Bad.

Marina Piccola heißt „kleiner Hafen“, ist aber Sorrents großes Tor zur Welt: Von hier takten die Schnellboote nach Capri – rund 20 bis 30 Minuten Überfahrt – und die Fähren nach Neapel, im Sommer ergänzt um Linien nach Positano, Amalfi und Ischia. Auch Ausflugsboote und die Tender der Kreuzfahrtschiffe machen hier fest. Wer in Sorrent wohnt, lernt den Rhythmus schnell: morgens mit dem Strom zur Fähre, abends gegen ihn zurück.
Direkt neben dem Fährbetrieb beginnt Sorrents Badeleben. Weil die Stadt auf der Klippe keinen Platz für Strände lässt, wurden hölzerne Stege und Plattformen ins Wasser gebaut – die Stabilimenti, in denen du Liegen und Schirme mietest und über Leitern ins tiefe, klare Wasser steigst. Über allem hängt die Steilwand mit den Gärten der Grandhotels, deren private Aufzüge direkt am Fels kleben.
Praktisch ist der öffentliche Aufzug von der Villa Comunale: Er bringt dich in Sekunden von der Gartenterrasse zum Meer, alternativ führen Serpentinen und Treppen hinab. Im Hochsommer gilt: Fährtickets für die beliebten Morgenabfahrten nach Capri am Vortag sichern und Wartezeiten am Anleger einplanen – danach gehört der Tag dem Wasser.
01 · Highlights
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Schnellboote nach Capri und Neapel, im Sommer auch Positano, Amalfi und Ischia – Sorrents wichtigster Verkehrsknoten liegt direkt am Wasser.
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Hölzerne Plattformen mit Liegen, Leitern ins tiefe Wasser und Blick auf Vesuv und Fährverkehr – Sorrents Antwort auf den fehlenden Strand.
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In Sekunden von der Gartenterrasse der Stadt hinunter ans Meer – die bequemste Verbindung zwischen Klippe und Hafen.
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Capri-Umrundungen und Amalfiküsten-Törns starten direkt am Anleger – mit Badestopps in Buchten, die von Land unerreichbar sind.
02 · Aktivitäten
03 · Sehenswürdigkeiten
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04 · Essen & Trinken
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ganzjährig nach Capri und Neapel, in der Saison zusätzlich nach Positano, Amalfi und Ischia. Die Überfahrt nach Capri dauert rund 20 bis 30 Minuten, nach Neapel etwa 40 bis 50 Minuten je nach Schiffstyp.
Mit dem Aufzug ab der Villa Comunale direkt ans Meer; alternativ zu Fuß über die Serpentinenstraße und Treppen ab der Piazza Tasso in etwa zehn Minuten. Für Gepäck und frühe Abfahrten lohnt das Taxi bis zum Anleger.
Ja, an den hölzernen Badestegen und Plattformen der Stabilimenti unterhalb der Klippe. Du mietest Liege und Schirm und steigst über Leitern ins tiefe, klare Wasser – Sandstrand gibt es hier nicht, dafür den Blick auf Vesuv und Fährverkehr.
Außerhalb des Hochsommers reicht der Schalterkauf kurz vor Abfahrt. Im Juli und August sowie an Wochenenden solltest du beliebte Morgenverbindungen nach Capri am Vortag oder online sichern – Rückfahrten am Abend ebenfalls.
07 · In der Nähe
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