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Rossio de São Brás
Der große offene Platz vor den Mauern mit Markthalle und Wochenmarkt – das geschäftige Tor zur Altstadt.
◆ STADTVIERTEL · ÉVORA
Am südlichen Mauerring liegt das Rossio – der große, offene Platz, durch den fast jeder Évora-Besuch beginnt. Hier halten die Busse, hier liegen Parkplätze und der Zubringer zum Bahnhof, hier findet der Markt statt. Über dem Platz wacht die wehrhafte Ermida de São Brás aus dem 15. Jahrhundert mit ihren zinnenbekrönten Rundtürmen, eines der ungewöhnlichsten Bauwerke der Stadt. Das Rossio ist kein Postkartenviertel, sondern das praktische, lebendige Alltags-Évora – und genau deshalb ein guter Startpunkt.

Das Rossio de São Brás ist seit jeher der Verkehrs- und Marktplatz Évoras vor den Mauern. Wer mit Bus oder Bahn anreist oder das Auto außerhalb der engen Altstadt abstellt, betritt die Stadt fast immer hier. Rund um den weiten Platz reihen sich Cafés, Geschäfte und die Markthalle, in der Käse, Wurst, Brot und Gemüse aus dem Alentejo verkauft werden – an Markttagen ein buntes, lautes Schauspiel.
Das Wahrzeichen des Viertels ist die Ermida de São Brás, eine Kapelle aus dem späten 15. Jahrhundert, deren wuchtige Form mit zinnenbekrönten Rundtürmen und Strebepfeilern eher an eine Festung erinnert. Sie gilt als frühes Beispiel des manuelinisch-maurischen Mischstils und ist eines der eigenwilligsten Bauwerke der Stadt.
Das Rossio ist nicht das schönste, aber das praktischste Viertel Évoras – das pulsierende Scharnier zwischen Bahnhof, Umland und ummauerter Altstadt. Von hier sind es nur wenige Schritte bergauf durch ein Stadttor zur Igreja de São Francisco und zur Praça do Giraldo. Wer Évora als Basis für den Alentejo nutzt, schätzt die Nähe zu Parkplätzen und Verkehrsanbindung.
01 · Highlights
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Der große offene Platz vor den Mauern mit Markthalle und Wochenmarkt – das geschäftige Tor zur Altstadt.
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Wehrhafte Kapelle des späten 15. Jahrhunderts mit zinnenbekrönten Rundtürmen – manuelinisch-maurischer Mischstil.
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Käse, Wurst, Brot und Gemüse aus dem Alentejo – an Markttagen ein buntes Treiben der Region.
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Von hier führt der kurze Aufstieg durch ein Tor im Mauerring hinauf nach São Francisco und zur Praça do Giraldo.
02 · Essen & Trinken
03 · Hotels
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Praktisch ja – hier halten Busse, liegen Parkplätze und der Zubringer zum Bahnhof. Von hier sind es nur wenige Minuten zu Fuß hinauf in die ummauerte Altstadt.
Sie ist eine wehrhaft wirkende Kapelle des späten 15. Jahrhunderts mit zinnenbekrönten Rundtürmen, ein frühes Beispiel des manuelinisch-maurischen Mischstils und eines der eigenwilligsten Bauwerke Évoras.
Da die Altstadt eng und teils gesperrt ist, parkt man am besten außerhalb der Mauern, etwa am Rossio, und erkundet die Stadt von dort zu Fuß.
Ja, am Platz liegt eine Markthalle, und an Markttagen werden Käse, Wurst, Brot und Gemüse aus dem Alentejo verkauft – ein guter Ort, um regionale Produkte zu probieren.
07 · In der Nähe
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