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Mariahilfer Straße
Wiens längste Einkaufsstraße, heute weitgehend autofreie Begegnungszone – Kaufhäuser, Boutiquen, Eissalons und Lokale auf zwei Kilometern.
◆ STADTVIERTEL · WIEN
Mariahilf ist Wiens Einkaufs- und Ausgehbezirk. Durch seine Mitte zieht sich die Mariahilfer Straße, die längste Shoppingmeile der Stadt, gesäumt von Kaufhäusern, Boutiquen und Lokalen. Etwas abseits ragt das Haus des Meeres aus einem grauen Flakturm des Zweiten Weltkriegs, an dessen Spitze heute eine Dachterrasse mit Rundblick liegt. Rund um die Gumpendorfer Straße, „Gumpndorf“ genannt, und den Rand des Naschmarkts pulsiert ein junges, kreatives Leben aus Cafés, Bars und kleinen Läden – urban, vielfältig und immer in Bewegung.

Die Mariahilfer Straße, von den Wienern kurz „Mahü“ genannt, ist die Lebensader des Bezirks und die längste Einkaufsstraße der Stadt. Seit ihrer Umgestaltung zur weitgehend autofreien Begegnungszone flaniert man hier zwischen Kaufhäusern, internationalen Ketten und Wiener Traditionsgeschäften, dazwischen Eissalons, Imbisse und Lokale. An ihrem oberen Ende grüßt die barocke Mariahilfer Kirche, die dem Bezirk den Namen gab.
Wer von der großen Straße in die Seitengassen abbiegt, findet das eigentliche Mariahilf. Im Esterházypark steht ein wuchtiger Flakturm, in dem heute das Haus des Meeres seine Aquarien und Terrarien beherbergt; von der gläsernen Dachterrasse mit Bar reicht der Blick über die ganze Stadt. Rund um die Gumpendorfer Straße reihen sich Spezialitätenkaffees, Naturweinbars, Plattenläden und kleine Designgeschäfte – das kreative, leicht alternative Gesicht des Bezirks.
Mariahilf grenzt im Süden an den Naschmarkt und im Osten an die Secession, sodass Markt, Kunst und Shopping nahtlos ineinander übergehen. Es ist ein Bezirk ohne große Monumente, aber mit viel Wiener Alltag – zentral, gut angebunden und im Vergleich zum ersten Bezirk angenehm bodenständig im Preis.
01 · Highlights
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Wiens längste Einkaufsstraße, heute weitgehend autofreie Begegnungszone – Kaufhäuser, Boutiquen, Eissalons und Lokale auf zwei Kilometern.
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Aquarium und Tropenhaus in einem umgebauten Flakturm, gekrönt von einer gläsernen Dachterrasse mit Rundblick über Wien.
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Das kreative Rückgrat des Bezirks mit Spezialitätenkaffees, Naturweinbars, Plattenläden und kleinen Designgeschäften.
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Die barocke Namensgeberin des Bezirks am oberen Ende der Einkaufsstraße, mit Haydn-Denkmal davor.
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Eines der schönsten erhaltenen Kaffeehäuser Wiens von 1880, mit Thonet-Stühlen, Billardtisch und unverändertem Charme.
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja, einer der beliebtesten für Städtereisende. Man wohnt zentral und preiswerter als im 1. Bezirk, direkt an der Mariahilfer Straße mit ihren Geschäften und Lokalen, und ist mit U3 und U4 schnell überall. Viele gute Mittelklassehotels liegen hier.
Für Familien und bei Regenwetter auf jeden Fall: Das Aquarium und Tropenhaus im Flakturm zeigt Haie, Krokodile und frei fliegende Vögel. Selbst ohne Besuch lohnt die gläserne Dachterrasse mit Bar – der Rundblick über Wien ist einer der schönsten der Stadt.
Die Mariahilfer Straße in Mariahilf ist die längste und belebteste Einkaufsstraße der Stadt, mit Kaufhäusern und internationalen Ketten. Exklusiver geht es im 1. Bezirk an Kohlmarkt und Graben zu; wer Individuelles sucht, stöbert in den Boutiquen rund um die Gumpendorfer Straße und in Neubau.
Die „Gumpendorfer“ gilt als kreatives Rückgrat des Bezirks: Hier reihen sich Spezialitätenkaffees, Naturweinbars, Plattenläden und kleine Designgeschäfte, dazu das traditionsreiche Café Sperl. Sie verbindet Wiener Kaffeehaus-Tradition mit junger Szene.
07 · In der Nähe
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