1198 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
SehenswürdigkeitDie überdachte Küche Kyotos – eine schmale Gasse über fünf Blocks mit Ständen für Eingelegtes, Fisch und Süßes.
Vierhundert Meter überdachte Gasse, fünf Blocks lang und selten breiter als ein Hausflur: Der Nishiki-Markt versorgt die Restaurants der Stadt seit Jahrhunderten, und er ist so dicht bestückt, dass man von selbst langsamer wird. Typisch sind Tsukemono, die eingelegten Gemüse Kyotos, dazu frittierte Fischküchlein, Tofuhaut und Matcha-Süßigkeiten.
Worüber Gäste anschließend schreiben, verteilt sich auf zwei Lager. Am häufigsten fallen Souvenirs (1198 Erwähnungen), dicht dahinter Street Food (1120) und die Stände selbst (449). Namentlich wiederholen sich in den Rückmeldungen japanische Pickles (405), Sake (354), Takoyaki (328), Mochi (188) und Tamagoyaki (147); seltener, aber charakteristisch für Kyoto, fällt das Stichwort Kyoyasai (57). Google führt den Markt in der Kategorie Market und verzeichnet 4,3 von 5 aus 52.572 Bewertungen.
Essen im Gehen ist hier unerwünscht. Die meisten Stände haben deshalb eine Kante, an der man sich zum Aufessen hinstellt – wer weiterläuft, fällt auf. Ein zweites wiederkehrendes Thema ist Bargeld: 216 Rückmeldungen sprechen es an. Für den Markt sind zwar Karten- und Mobilzahlungen bis hin zu PayPay, Rakuten Pay und der Transit-IC-Karte hinterlegt, das gilt aber nicht automatisch für jeden einzelnen Stand, weshalb Scheine und Münzen die verlässlichere Wahl bleiben.
Der Eingang ist stufenfrei zugänglich, Toiletten gibt es vor Ort, ein Parkplatz ist kostenpflichtig. Am späten Vormittag ist am meisten geöffnet; montags haben einzelne Läden zu, ohne dass der Markt als Ganzes ruht.
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1198 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
1120 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
449 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
405 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
354 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
328 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Essen im Gehen gilt hier als unerwünscht. Die Stände sind darauf eingerichtet: Die meisten haben eine Kante oder Ablage, an der man sich zum Aufessen hinstellt. Man kauft also, bleibt stehen, isst auf und geht weiter – in einer Gasse, die selten breiter als ein Hausflur ist, hält das den Strom überhaupt erst in Bewegung.
Ja. Bargeld ist eines der meistgenannten Themen der Rückmeldungen (216 Erwähnungen). Für den Markt sind zwar Kredit- und Debitkarte, kontaktloses Bezahlen per Handy sowie PayPay, au PAY, d-Barai, Rakuten Pay und die Transit-IC-Karte hinterlegt – jeder Stand ist aber ein eigener Betrieb, und darauf verlassen sollte man sich nicht.
Tsukemono sind die eingelegten Gemüse Kyotos – die Spezialität, für die der Markt seit jeher die Restaurants der Stadt beliefert. Als japanische Pickles laufen sie mit 405 Erwähnungen unter den häufigsten Gesprächsthemen der Gäste, häufiger als jedes einzelne genannte Gericht.
Ganz vorn steht Street Food als Sammelbegriff (1120 Erwähnungen), danach die Stände selbst (449). Namentlich fallen vor allem japanische Pickles (405), Sake (354), Takoyaki (328), Mochi (188) und Tamagoyaki (147). Das sind Themen aus Rückmeldungen, keine Angebotsliste: Was den Markt ausmacht, sind Tsukemono, frittierte Fischküchlein, Tofuhaut und Matcha-Süßigkeiten.
Souvenirs sind mit 1198 Erwähnungen das meistgenannte Thema überhaupt – noch vor Street Food (1120). In den Rückmeldungen dreht sich also mindestens so viel ums Stöbern wie ums Essen. Und zu sehen gibt es auf 400 Metern ohnehin genug: eine überdachte Gasse über fünf Blocks, dicht besetzt mit Ständen für Eingelegtes, Fisch und Süßes.
Am späten Vormittag hat der größte Teil der Stände auf – das ist das Zeitfenster, in dem der Markt vollständig arbeitet. Montags schließen einzelne Läden, der Markt als Ganzes bleibt aber zugänglich; man trifft dann nur nicht auf jedes Angebot.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Nishiki-Markt.
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