Was das Haus gut kann
Die Lage direkt an der Burg Nijō ist der verlässlichste Pluspunkt, mit der U-Bahn-Station vor der Tür, dem Bahnhof Nijō in Gehweite und einem Zubringerbus zum Hauptbahnhof bis zum frühen Abend. Für Autoreisende sind die kostenlosen Stellplätze im Untergeschoss ein echter Vorteil. Der Service ist meist gut, der Concierge mit seinen Empfehlungen und Reservierungen eine echte Hilfe. Renovierte Zimmer sind geräumig, ruhig und gut temperiert, einzelne bieten Blick auf die Burganlage.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus ist über fünfzig Jahre alt, und der Zustand hängt stark vom Zimmer ab. Renovierte Räume überzeugen, andere sind teils abgewohnt. Technisch fällt das Haus zurück: Das WLAN ist langsam, die Fernseher sind alt. Das Frühstück ist meist gut, gemessen am Preis aber nicht immer, und auch der Empfang überzeugt nur überwiegend.
Wie der Aufenthalt gelingt
Ausdrücklich nach einem renovierten Zimmer fragen und den Burgblick als Wunsch angeben – zwischen den Kategorien liegen Welten. Wer ein Zimmer mit Geruch oder starken Abnutzungsspuren bekommt, bittet gleich an der Rezeption um einen Wechsel; das ist oft möglich. Für die Innenstadt lohnt die U-Bahn mehr als das Taxi, und der Zubringer zum Hauptbahnhof fährt nur bis zum frühen Abend.
Für wen das Haus passt
Wer mit dem Auto nach Kyoto kommt, profitiert von den kostenfreien Stellplätzen mehr als anderswo in der Stadt, und wer Burg Nijō, Nishiki-Markt und die westliche Innenstadt ansteuert, wohnt hier günstig zum Ziel. Wer dagegen zeitgemäße Ausstattung, schnelles Internet und einen einheitlichen Zimmerstandard erwartet, sollte hier nicht blind buchen.

































