Restaurant · JapanischOkonomiyaki und Yakisoba auf der heißen Platte am Tisch, direkt neben dem Nishiki-Markt.
Die heiße Platte steht hier nicht in der Küche, sondern im Tisch: Warai brät Okonomiyaki – den herzhaften Kohlpfannkuchen mit Schwein, Meeresfrüchten oder Käse – auf einem eingelassenen Teppan, das den Teller bis zuletzt warm hält. Dazu Yakisoba und Bier. Es ist laut, unkompliziert und für eine Gruppe die einfachste Wahl, weil alle gleichzeitig essen und teilen können. Bildkarten machen die Bestellung auch ohne Japanischkenntnisse möglich.
Nebenan liegt der Nishiki-Markt; in den Rückmeldungen der Gäste ist er ein wiederkehrendes Stichwort, mit 85 Nennungen aber erst an vierter Stelle. Öfter fallen die Aal-Reisschale (163) – Google führt das Lokal entsprechend als Unagi-Restaurant –, Service und Marke. Mittags wie abends gilt das Haus als stark besucht: Reservierungen werden angenommen und für beide Zeiten empfohlen, sonst ist mit Wartezeit zu rechnen.
Eingang, Sitzplätze und Toilette sind stufenlos zugänglich, das Haus ist rauchfrei, WLAN gibt es. Gezahlt wird bargeldlos: Karte, kontaktlos per Handy oder über die Bezahl-Apps au PAY und d-Barai. Wer allein unterwegs ist, isst am Tresen; wer weiterziehen will, nimmt das Essen mit.
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Die Teppan-Platte ist in die Tischplatte eingelassen. Das Okonomiyaki wird darauf gebraten und bleibt dort liegen, sodass der Pfannkuchen bis zum letzten Stück warm ist – und alle am Tisch gleichzeitig essen und abgeben können, statt auf nacheinander servierte Teller zu warten.
Die Karte arbeitet mit Bildern, sodass sich Okonomiyaki-Varianten mit Schwein, Meeresfrüchten oder Käse und die Yakisoba auch ohne Sprachkenntnisse zeigen lassen. Warai ist ein Lokal, das viel Publikum von außerhalb sieht, und darauf ist die Bestellung eingerichtet.
Sinnvoll ja. Das Lokal nimmt Reservierungen an und empfiehlt sie sowohl fürs Mittag- als auch fürs Abendessen; beide Zeiten gelten als stark besucht, und üblicherweise muss man mit Wartezeit rechnen. Wer spontan und allein kommt, hat am Tresen die besseren Chancen.
Das ist die Stärke des Hauses. Auf der Platte am Tisch liegen mehrere Okonomiyaki nebeneinander, es wird geteilt statt portioniert, und Bier steht ebenso auf der Karte wie kleine Gerichte. Für Gruppen gibt es Tischservice, allein Reisende sitzen ebenso selbstverständlich am Tresen.
Ja. Kredit- und Debitkarten werden akzeptiert, ebenso kontaktloses Bezahlen per Handy sowie die japanischen Bezahl-Apps au PAY und d-Barai. Für das Essen selbst muss man also kein Bargeld bereithalten.
Am häufigsten fällt das Stichwort Aal-Reisschale (163 Nennungen), danach Service und Marke. Der benachbarte Nishiki-Markt folgt mit 85 Nennungen auf Platz vier – ein wiederkehrendes, aber nicht das beherrschende Thema.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Nishiki Warai.
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