Die kurze Antwort
Okonomiyaki und Yakisoba auf der heißen Platte am Tisch, direkt neben dem Nishiki-Markt.
Die heiße Platte steht hier nicht in der Küche, sondern im Tisch: Warai brät Okonomiyaki – den herzhaften Kohlpfannkuchen mit Schwein, Meeresfrüchten oder Käse – auf einem eingelassenen Teppan, das den Teller bis zuletzt warm hält. Dazu Yakisoba und Bier. Es ist laut, unkompliziert und für eine Gruppe die einfachste Wahl, weil alle gleichzeitig essen und teilen können. Bildkarten machen die Bestellung auch ohne Japanischkenntnisse möglich.
Nebenan liegt der Nishiki-Markt.
Hausgericht ist das Warai-yaki, ein lockeres Okonomiyaki mit weichen Nudeln und halbgarem Ei im Stil von Omusoba.
Das Kyōten-yaki ist ein Salz-Okonomiyaki ohne Sauce, mit eigener Gewürzmischung und Kressesprossen obenauf.
Selbst braten muss niemand: Die Küche liefert den Pfannkuchen fertig, garniert wird am Tisch.
Wer das Essen direkt auf dem Teppan statt auf Alufolie möchte, sagt das gleich bei der Bestellung.
Yakisoba gibt es in drei Varianten: mit Sauce, nur mit Salz oder mit Sojasauce.
Vom Ausgang 16 der Station Karasuma sind es rund zwei Gehminuten bis zur Tür.
Davor & danach
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Fragen
Die Teppan-Platte ist in die Tischplatte eingelassen. Das Okonomiyaki wird darauf gebraten und bleibt dort liegen, sodass der Pfannkuchen bis zum letzten Stück warm ist – und alle am Tisch gleichzeitig essen und abgeben können, statt auf nacheinander servierte Teller zu warten.
Die Karte arbeitet mit Bildern, sodass sich Okonomiyaki-Varianten mit Schwein, Meeresfrüchten oder Käse und die Yakisoba auch ohne Sprachkenntnisse zeigen lassen.
Das ist die Stärke des Hauses.
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