SehenswürdigkeitDas Teehausviertel mit Holzfassaden und Laternen – abends die Chance, eine Geiko auf dem Weg zur Arbeit zu sehen.
Gion ist Kyotos Unterhaltungsviertel aus der Edo-Zeit – und kein Freilichtmuseum: Geiko und Maiko arbeiten hier bis heute. Holzfassaden und Laternen prägen das Teehausviertel, das zwei Seiten hat. Die Hanamikōji-Straße mit ihren Holzhäusern ist der bekannteste Abschnitt; der schönere ist der Shirakawa – ein schmaler Kanal mit Weiden und Steinbrücken.
Eine Regel gilt strikt: In den privaten Seitengassen ist Fotografieren verboten und wird mit Bußgeld belegt. Sie entstand, weil die Auftrittswege regelmäßig blockiert wurden – Gion ist Arbeitsweg, nicht Kulisse.
Für einen ruhigen Spaziergang ist der Abend zwischen sechs und sieben die beste Zeit; abends besteht auch die Chance, eine Geiko auf dem Weg zur Arbeit zu sehen.
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In den privaten Seitengassen ist Fotografieren verboten und wird mit Bußgeld belegt. Die Regel entstand, weil die Auftrittswege regelmäßig blockiert wurden. Gion ist bis heute Arbeitsort von Geiko und Maiko.
Der Abend zwischen sechs und sieben gilt als die beste Zeit für einen ruhigen Spaziergang. Abends besteht außerdem die Chance, eine Geiko auf dem Weg zur Arbeit zu sehen.
Die Hanamikōji-Straße mit ihren Holzhäusern ist der bekannteste Abschnitt von Gion. Der Shirakawa ist ein schmaler Kanal mit Weiden und Steinbrücken und gilt als der schönere Teil des Viertels.
Historisch beides: Gion ist Kyotos Unterhaltungsviertel aus der Edo-Zeit und bis heute Arbeitsort von Geiko und Maiko. Die Holzfassaden und Laternen gehören also zu einem Viertel, in dem gearbeitet wird, nicht zu einer Kulisse.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Gion.
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