Restaurant · JapanischTonkatsu-Haus, in dem man den Sesam für die Sauce selbst im Mörser mahlt – Kohl und Reis werden nachgefüllt.
Der Abend beginnt hier mit Handarbeit: Weißer Sesam kommt in einen kleinen Mörser, erst wenn er grob gemahlen ist, rührt man die Sauce ein – und dann erst landet das panierte Schweinekotelett auf dem Tisch. Katsukura hat aus dem Tonkatsu-Essen ein kleines Ritual gemacht.
Das Fleisch ist in mehreren Qualitäten wählbar; die mittlere reicht vollkommen. Kohl, Reis und Misosuppe werden unbegrenzt nachgefüllt, was das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser japanischen Küche erklärt.
Die Adresse liegt zentral an der Shijō. Wer den Nachmittag über den Nishiki-Markt geschlendert ist, hat damit einen praktischen Abendplan, ohne quer durch Kyoto zu müssen.
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Weil die Sauce erst am Tisch entsteht: Man mahlt den weißen Sesam im Mörser grob an und rührt anschließend die Sauce ein. Erst danach kommt das panierte Schweinekotelett. Dieser Ablauf gehört bei Katsukura zum Essen dazu und macht aus dem Tonkatsu ein kleines Ritual.
Das Schweinekotelett ist in mehreren Qualitätsstufen wählbar. Für einen normalen Besuch reicht die mittlere Variante vollkommen aus – man muss nicht zur teuersten greifen, um zu verstehen, worum es bei diesem Tonkatsu geht.
Ja, Kohl, Reis und Misosuppe gibt es unbegrenzt und werden nachgefüllt. Das ist der Grund, warum der Besuch trotz mittlerer Preislage sättigend und rechnerisch günstig ausfällt.
Ja, das ist die naheliegende Kombination. Das Haus liegt zentral an der Shijō, sodass sich ein Nachmittag auf dem Nishiki-Markt ohne Umweg in einen warmen Abendplan überführen lässt.
Ein paniertes und frittiertes Schweinekotelett – Tonkatsu – zusammen mit Kohl, Reis und Misosuppe. Dazu die Sauce, die man sich mit dem selbst gemahlenen Sesam am Tisch anrührt.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Katsukura Shijō.
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