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AktivitätZur Öffnung um 10 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 15 Uhr.
Klassisches Theater in Ginza – mit dem Einzelakt-Ticket sitzt man für unter zwanzig Euro eine Stunde drin.
Der einzelne Akt ist hier das Eintrittstor. Für den obersten Rang verkauft das Kabuki-za am selben Tag am Seiteneingang Tickets für nur einen Akt – man muss sich also keine vier Stunden freinehmen, um die Hauptbühne des Kabuki einmal von innen gesehen zu haben. Kostüme, Schminke und die abrupten Posen wirken auch ohne Sprachkenntnis, und der Einzelakt ist damit die risikoarme Art, es auszuprobieren. Kopfhörer mit englischer Erklärung sind gegen Gebühr erhältlich und praktisch unverzichtbar; für einen Akt sollte man rund anderthalb Stunden einplanen.
Was hängen bleibt, lässt sich an den Rezensionen ablesen. Nach Kabuki selbst und der japanischen Kultur sind es zwei Bühnenbegriffe, die am häufigsten fallen: maku und hanamichi. Auch die Plätze im dritten Rang und die Einzelakt-Plätze sind ein eigenes Gesprächsthema, ebenso ein einzelner Name, Bandō Tamasaburō V. Regelmäßig genannt werden außerdem der Dachgarten und die Galerie – also die Teile des Hauses jenseits des Zuschauerraums.
Das Theater steht in Ginza, im 4. Chome; dass man es direkt von der Station aus erreicht, kommt in den Bewertungen ebenfalls oft vor. Im Haus gibt es ein Restaurant und Toiletten. Der Eingang ist stufenlos, Sitzplätze und Toilette sind rollstuhlgerecht, und rollstuhlgerechte Stellplätze sind vorhanden; der Parkplatz ist kostenpflichtig. Bezahlt wird mit Kredit- oder Debitkarte sowie mit den japanischen E-Payment-Diensten au PAY und d-barai oder der Transit-IC-Karte.
Google führt das Kabuki-za als Theater für darstellende Künste mit Live-Aufführungen im Haus; die Bewertung liegt dort bei 4,3 aus 10.510 Rezensionen.
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Es gilt für den obersten Rang und für einen einzigen Akt statt für das ganze Programm. Verkauft wird es am selben Tag am Seiteneingang. Gedacht ist es für alle, die Kabuki erst einmal ausprobieren wollen, ohne sich vier Stunden freizunehmen – in den Rezensionen sind diese Einzelakt-Plätze ein eigenes Thema.
Sie kosten extra, sind aber praktisch unverzichtbar: Ohne sie bleibt die Handlung weitgehend verschlossen. Kostüme, Schminke und die abrupten Posen wirken zwar auch ohne Sprachkenntnis, die Erzählung selbst erschließt sich damit jedoch deutlich besser.
Es sind die beiden japanischen Bühnenbegriffe, die Gäste nach Kabuki und japanischer Kultur am häufigsten nennen – maku über hundertmal, hanamichi mehr als siebzigmal. Wer sie vorher kennt, versteht schneller, worüber andere Besucher hinterher reden.
Ja. Neben dem Saal werden in den Bewertungen vor allem der Dachgarten und die Galerie genannt, dazu ein Restaurant im Haus. Wer früher da ist oder nach dem Akt noch Zeit hat, findet also mehr als nur den Sitzplatz.
Für den Einzelakt reicht rund anderthalb Stunden Aufenthalt. Das vollständige Programm dauert deutlich länger – genau darum ist das Ticket für einen Akt die kurze Variante für alle, die den Tag in Ginza nicht komplett verplanen wollen.
Kredit- und Debitkarten werden akzeptiert, dazu die japanischen E-Payment-Dienste au PAY und d-barai sowie die Transit-IC-Karte. Auf reines Bargeld ist man hier also nicht angewiesen.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Kabuki im Kabuki-za.
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