579 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Restaurant · JapanischZur Öffnung um 11 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 19 Uhr.
Ramen mit Feuershow – heißes Lauchöl wird am Tisch entzündet, die Stichflamme schlägt über die Schüssel.
Kamera bereitlegen, Hände flach auf den Tresen, Schürze umbinden – dann gießt der Koch brennend heißes Öl mit Frühlingszwiebeln in die Schale, und eine Flamme schießt bis unter die Decke. Menbakaichidai im Kyotoer Viertel Minamiiseyacho im Bezirk Kamigyo lebt von dieser einen Sekunde: Die Ramen darunter sind solide Sojabrühe, der Grund für den Besuch ist die Vorführung – und die funktioniert.
In den Google-Bewertungen schlägt sich beides nieder. Aus 4.182 Rezensionen ergibt sich ein Schnitt von 4,2 von 5, und die zwei am häufigsten angesprochenen Themen sind die Ramen selbst und das Personal, das fast ebenso oft ausdrücklich als freundlich beschrieben wird. Die Feuershow kommt 144-mal zur Sprache, vegetarische Optionen 112-mal, Gyoza und Selfie-Sticks tauchen ebenfalls regelmäßig auf – Letztere sagen einiges darüber, wofür der Moment gedacht ist.
Geöffnet ist täglich von 11:00 bis 22:00 Uhr, mittags wie abends ist das Lokal gut besucht. Reservierung wird empfohlen und ist möglich; der Raum ist klein, die Sitzungen sind getaktet, und Wartezeit ist laut Google die Regel. Bezahlt wird per Kreditkarte, mobil per NFC, PayPay oder Transit-IC-Karte.
Serviert wird am Tresen wie am Tisch, es gibt eine Bar im Haus, WLAN und rollstuhlgerechte Sitzplätze. Neben veganen Gerichten stehen auch halal zubereitete Speisen auf der Karte, dazu Bier, Wein und Cocktails. Familien sind ausdrücklich willkommen – Hochstühle und eine Kinderkarte sind vorhanden –, und wer allein kommt, sitzt am Tresen genau richtig.
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579 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
577 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
144 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
137 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
112 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
63 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Der Ablauf ist inszeniert: Man legt Kamera und Hände auf den Tresen und bekommt eine Schürze. Dann gießt der Koch brennend heißes Öl mit Frühlingszwiebeln in die Schale, und eine Stichflamme schlägt über die Schüssel bis unter die Decke.
Ramen sind mit 579 Erwähnungen das meistgenannte Thema der Bewertungen – praktisch gleichauf mit dem Personal, das 577-mal ausdrücklich als freundlich beschrieben wird. Die Ramen darunter sind solide Sojabrühe; der eigentliche Grund für den Besuch ist die Vorführung. Wer nur wegen der Schüssel kommt, bekommt gutes Handwerk.
Weil der Moment zum Festhalten gemacht ist: Die Kamera liegt vor dem Anzünden bereit auf dem Tresen, und die Flamme dauert nur Sekunden. Selfie-Sticks sind ein wiederkehrendes Gesprächsthema in den Rezensionen – ein Hinweis darauf, wie viele Gäste die Szene filmen.
Beides ist im Angebot: Das Lokal führt vegane Gerichte und halal zubereitete Speisen. Vegetarische Optionen gehören mit 112 Erwähnungen zu den häufiger diskutierten Themen in den Bewertungen, sind also kein Randthema.
Ja – Reservierung wird für Mittag- und Abendessen empfohlen und wird angenommen. Das Lokal ist klein und die Sitzungen sind getaktet; ohne Reservierung muss man üblicherweise mit Wartezeit rechnen.
Ja, das Lokal gilt als geeignet für Alleinreisende. Serviert wird sowohl am Tresen als auch am Tisch, ein Platz am Tresen ist ohne Begleitung also problemlos. Weil der Raum klein ist, die Sitzungen getaktet sind und Wartezeit die Regel ist, lohnt eine Reservierung auch für Einzelgäste – sie wird empfohlen und angenommen.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Menbaka Fire Ramen.
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