Palazzo Chiericati
Palladios Stadtpalast mit doppelter Loggienfront – heute Pinakothek mit Veronese, Tiepolo und Jacopo Bassano.
Den Palazzo Chiericati begann Palladio um 1550 für den Adligen Girolamo Chiericati – mit seiner doppelten Loggienfront wirkt er weniger wie ein Stadtpalast als wie eine Villa, die sich zur Piazza Matteotti öffnet. Seit dem 19. Jahrhundert beherbergt er das Museo Civico mit der Pinakothek der Stadt: venezianische Malerei von Paolo Veronese und Jacopo Bassano bis zu Giambattista Tiepolo, dazu Skulpturen und Grafik. Die Lage direkt gegenüber dem Teatro Olimpico macht ihn zur natürlichen zweiten Station – beide Häuser sind über Kombitickets der städtischen Museen verbunden.
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