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Albert Cuypmarkt
Amsterdams größter Tagesmarkt seit 1905 mit Hunderten Ständen – ideal für Stroopwafels, Käse und Streetfood.
◆ STADTVIERTEL · AMSTERDAM
De Pijp ist Amsterdams lebendigstes Szeneviertel: ein dichtes Raster schmaler Straßen rund um den Albert Cuypmarkt, das vom Arbeiterquartier zum kosmopolitischen Hotspot wurde. Zwischen Marktständen, Cafés und dem grünen Sarphatipark pulsiert hier das junge, multikulturelle Amsterdam.
Der Name „De Pijp“ – die Pfeife – geht vermutlich auf das lange, gerade Straßenraster zurück, das von oben an einen Pfeifenstiel erinnert. Im späten 19. Jahrhundert als dicht bebautes Arbeiterviertel entstanden, war De Pijp lange ein einfaches Quartier für Handwerker, Studenten und Zugezogene. Im benachbarten Nieuwe Pijp und in der Diamantbuurt prägen Bauten der Amsterdamer Schule mit ihren rotbraunen Backsteinen und geschwungenen Fassaden das Bild.
Herzstück ist der Albert Cuypmarkt, der seit 1905 entlang der Albert Cuypstraat läuft – mit Hunderten Ständen Amsterdams größter und betriebsamster Tagesmarkt, von frischem Obst und Käse bis zu warmen Stroopwafels. Rundherum, am Marie Heinekenplein, in der Frans Halsstraat und um den Gerard Douplein, drängen sich Cafés, Bars und Restaurants, in denen sich das junge Amsterdam trifft.
Mitten im Viertel liegt der Sarphatipark, ein grüner Rückzugsort im englischen Landschaftsstil, benannt nach dem Sozialreformer Samuel Sarphati. Am Rand erinnert die historische Heineken-Brauerei, heute als Heineken Experience zugänglich, an die industrielle Vergangenheit – das Bier wurde einst von den Menschen aus genau diesen Straßen gebraut.
01 · Highlights
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Amsterdams größter Tagesmarkt seit 1905 mit Hunderten Ständen – ideal für Stroopwafels, Käse und Streetfood.
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Ruhige grüne Oase im englischen Landschaftsstil, benannt nach dem Sozialreformer Samuel Sarphati.
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Interaktives Erlebnis in der historischen Brauerei mit Braugeschichte, Verkostung und Blick über vier Etagen.
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Quirlige Plätze und Gassen voller Cafés, Bars und Restaurants – das Ausgehzentrum von De Pijp.
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Backsteinarchitektur mit geschwungenen Fassaden und kunstvollen Details aus dem frühen 20. Jahrhundert.
02 · Sehenswürdigkeiten
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04 · Hotels
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Der Markt findet Montag bis Samstag entlang der Albert Cuypstraat zwischen Van Woustraat und Ferdinand Bolstraat statt; sonntags ist er geschlossen. Vormittags unter der Woche ist es am entspanntesten.
Am schnellsten mit der Metro 52 (Nord/Süd-Linie) bis Station De Pijp unter der Ferdinand Bolstraat, der tiefsten Metrostation der Niederlande. Auch die Trams 3, 4, 12 und 24 halten im Viertel.
Für Bier- und Markenfans ja – das interaktive Erlebnis in der alten Brauerei dauert rund 90 Minuten und endet mit einer Verkostung. Tickets vorab online buchen spart Wartezeit.
Sehr gut: Rund um den Gerard Douplein, die Frans Halsstraat und den Marie Heinekenplein reihen sich internationale Cafés und Restaurants – De Pijp gilt als eines der besten Ausgehviertel Amsterdams.
07 · In der Nähe
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