Tempio di Giunone
Dorischer Tempel auf der höchsten Kuppe des Tempelhügels – mit weitem Blick über Küste und Hinterland.
Am östlichen Ende der Via Sacra thront der um 450 v. Chr. errichtete Juno-Tempel (Tempio di Hera Lacinia) auf der höchsten Stelle des Felsrückens. An einigen Steinen sind noch Brandspuren der Plünderung durch die Karthager im Jahr 406 v. Chr. zu erkennen. Von der Terrasse davor reicht der Blick über Olivenhaine und Mandelbäume bis zum Meer – besonders eindrucksvoll zum Sonnenuntergang, wenn der Kalkstein rötlich glüht. Der ideale Startpunkt für den Rundgang bergab zum Concordia-Tempel.
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