Highlight
Iglesias Fernandinas
Die mittelalterlichen Pfarrkirchen Ferdinands III. prägen das Viertel mit gotisch-romanischer Strenge.
◆ STADTVIERTEL · CORDOBA
Östlich des Zentrums dehnt sich die Axerquía aus, der historisch handwerkliche Teil der Altstadt. Rund um die Pfarrkirche San Pedro reihen sich stille Plätze, traditionelle Tabernas und die sogenannten Fernandinen-Kirchen aneinander – das Córdoba jenseits der Postkartenmotive.

Die Axerquía war seit dem Mittelalter das Viertel der Handwerker und Händler. Hier stehen viele der Iglesias Fernandinas, die Kirchen, die Ferdinand III. nach der christlichen Eroberung von 1236 errichten ließ – San Pedro, San Lorenzo und Santiago zählen zu den schönsten.
Wer Córdoba ohne Menschenmassen erleben will, findet hier echte Nachbarschaftstabernas, faire Preise und eine Authentizität, die in der Judería kaum noch zu spüren ist – und doch ist alles in Gehweite zur Plaza de la Corredera und zur Mezquita.
01 · Highlights
Highlight
Die mittelalterlichen Pfarrkirchen Ferdinands III. prägen das Viertel mit gotisch-romanischer Strenge.
Highlight
Nachbarschaftslokale mit cordobesischer Hausmannskost zu fairen Preisen.
Highlight
Wenig Trubel, dabei nur Minuten von der Plaza de la Corredera entfernt.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Es sind die Pfarrkirchen, die König Ferdinand III. nach der christlichen Eroberung Córdobas 1236 errichten ließ – ein Dutzend gotisch-romanischer Bauten, viele davon in der Axerquía.
Für alle, die das ursprüngliche Córdoba abseits der Hauptrouten suchen, unbedingt – mit authentischen Tabernas und ruhigen Plätzen, nah am Zentrum.
07 · In der Nähe
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