168 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Restaurant · JapanischUm 3 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 21 Uhr.
Tonkotsu-Ramen in Einzelkabinen – man bestellt per Formular und sieht niemanden außer einem Paar Hände.
Ein kleiner Vorhang ist das meistbesprochene Detail dieses Ramen-Lokals: „curtain" fällt 168 Mal in den Google-Bewertungen. Ichiran hat das Konzept der Konzentrationskabine perfektioniert: Man wählt am Automaten, kreuzt auf einem Zettel Nudelhärte, Schärfe und Knoblauch an und isst in einer Box mit Sichtblenden. Serviert wird durch die Vorhangöffnung – vom Personal sieht man in der Regel nur ein Paar Hände.
In der Schüssel liegt eine cremige Schweineknochenbrühe, die stundenlang zieht. Google führt das Haus als Ramen-Restaurant der günstigsten Preisstufe mit Thekenservice; neben der Hauptschüssel stehen kleine Beilagen, Desserts, Bier und anderer Alkohol auf der Karte, dazu ein Kindermenü. Unter den Stichworten, über die Gäste schreiben, ist „matcha pudding" mit neun Nennungen das einzige Gericht neben den Nudeln selbst.
Die Kabine spaltet: „privacy" (17 Nennungen) und „introverts" (15) stehen „claustrophobic" (6) gegenüber. Für Alleinreisende ist es der stressfreieste Restaurantbesuch Japans, weil keinerlei Gespräch nötig ist – Google markiert das Lokal ausdrücklich als für Solo-Gäste geeignet und beschreibt die Atmosphäre als leger. Der Schnitt liegt bei 4,4 von 5 aus 4968 Google-Bewertungen.
Geöffnet ist rund um die Uhr, an jedem Wochentag, beliebt laut Google zum Frühstück ebenso wie spät in der Nacht. Mit Wartezeit sollte man rechnen: Google weist ausdrücklich darauf hin, und „30 minutes" (21 Nennungen) sowie „60 minutes" (6) tauchen als wiederkehrende Größen in den Gästekommentaren auf. Auffällig oft geht es außerdem um den Weg hinein – „stairs" mit 166 und „underground" mit 29 Nennungen. Bezahlt wird per Karte, kontaktlos per Smartphone oder mit den gängigen japanischen Bezahl-Apps und Transit-IC-Karten; das gesamte Haus ist rauchfrei.
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168 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
166 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
29 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
24 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
21 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
17 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Die Bestellung läuft in zwei Schritten: erst am Automaten auswählen, dann auf einem Zettel Nudelhärte, Schärfe und Knoblauch ankreuzen. Der ausgefüllte Zettel geht durch die Vorhangöffnung – gesprochen werden muss dabei nichts.
„curtain" ist mit 168 Nennungen das meistgenannte Stichwort in den Google-Bewertungen. Der kleine Vorhang schließt die Essenskabine nach vorn ab; er geht nur zum Servieren hoch, weshalb man vom Personal meist bloß ein Paar Hände sieht.
Das hängt vom Typ ab. „privacy" (17 Nennungen) und „introverts" (15) zeigen, dass viele Gäste die Sichtblenden als Erleichterung empfinden; „claustrophobic" kommt sechsmal vor. Wer Enge schlecht verträgt, sollte das einkalkulieren.
Google führt das Lokal als Adresse, an der üblicherweise Wartezeit anfällt. In den Gästekommentaren tauchen dazu „30 minutes" mit 21 und „60 minutes" mit sechs Nennungen als Anhaltspunkte auf. Da rund um die Uhr geöffnet ist, lassen sich die Stoßzeiten aber umgehen.
„matcha pudding" ist mit neun Nennungen das einzige Gericht neben der Ramen selbst, über das Gäste regelmäßig schreiben. Desserts gehören laut Google zum Angebot – wer nach der Schüssel noch Platz hat, findet also mehr als nur Nudeln.
„stairs" kommt 166 Mal vor und ist damit fast so präsent wie der Vorhang, dazu „underground" mit 29 Nennungen. Der Weg zum Gastraum ist bei Ichiran in Shibuya also ein Thema für sich – wer nicht gut zu Fuß ist, sollte damit rechnen.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Ichiran Shibuya.
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