45 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Paniertes Schnitzel unter dunkler Hatchō-Miso-Sauce – süßer und kräftiger als das übliche Tonkatsu.
Das meistdiskutierte Thema in den Google-Bewertungen ist hier keine Speise, sondern eine heiße Platte: „griddle“ fällt 45-mal und damit deutlich häufiger als die Miso-Sauce selbst. Geführt wird das Lokal in 3 Chome Sakae im Bezirk Naka schlicht als „Miso cutlet restaurant“.
Die Region um Nagoya braut Hatchō-Miso, ein besonders dunkles, lange gereiftes Sojabohnenmiso, und kippt es über so ziemlich alles. Beim Miso-Katsu wird ein paniertes Schweinekotelett damit übergossen; die Sauce ist dickflüssig, süßlich und salzig zugleich. Dazu gibt es Kohl und Reis. Wer unsicher ist, bestellt die Variante mit Sauce separat – „half and half“ gehört mit 22 Nennungen zu den häufigsten Stichwörtern der Gäste. Ebenfalls typisch für die Stadt: Tebasaki, scharf glasierte Hähnchenflügel.
Auffällig oft, 36-mal, fällt in den Rezensionen „underground“; wer sich nur an der Straßenadresse orientiert, sucht den Eingang womöglich eine Ebene zu hoch. Als Bezugspunkt nennen viele den Bahnhof Nagoya. Daneben fallen Begriffe wie „meibutsu“ oder „waraji“: Gäste ordnen das Essen der Küche dieser Stadt zu.
4,1 Sterne aus 2.057 Bewertungen, dazu eine betont legere Atmosphäre: Familien, Gruppen und Alleinessende sind gleichermaßen vorgesehen, mittags wie abends ist Andrang die Regel. Samstag und Sonntag durchgehend von 11:00 bis 23:00, unter der Woche mit Pause zwischen 15:00 und 17:00. Reservieren ist möglich, gezahlt wird auch mit Karte, Rakuten Pay oder Transit-IC; Mitnehmen und Liefern gehen ebenfalls, der Parkplatz ist kostenpflichtig.
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45 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
36 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
22 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
20 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
19 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
„griddle" ist mit 45 Nennungen das mit Abstand häufigste Stichwort in den Rezensionen – häufiger als die Miso-Sauce selbst, die auf 19 Erwähnungen kommt. Es ist ein Gesprächsthema der Gäste, keine Angabe aus der Karte: Was genau auf der Platte landet, verrät erst der Blick auf das Menü vor Ort.
Der Begriff fällt 22-mal und deutet darauf hin, dass Gäste zwei Varianten nebeneinander vergleichen. Wer nicht einschätzen kann, wie kräftig die dunkle Hatchō-Miso-Sauce gerät, bestellt sie am besten separat und dosiert selbst.
Nicht unbedingt. „underground" taucht 36-mal in den Kommentaren auf und ist damit eines der auffälligsten Stichwörter überhaupt. Wer sich nur an der Adresse in 3 Chome Sakae orientiert, sollte also auch eine Ebene tiefer schauen; viele Gäste nehmen zusätzlich den Bahnhof Nagoya als Bezugspunkt.
Ja, das Lokal ist ausdrücklich für Alleinessende geeignet, die Atmosphäre gilt als leger und es gibt Sitzplätze mit Bedienung am Tisch. Zugleich sind Familien, Gruppen und Studierende als Publikum vermerkt – ruhig wird es dadurch mittags und abends eher nicht.
Kreditkarten werden akzeptiert, ebenso die elektronischen Wege Rakuten Pay und Transit-IC-Karte – also die Nahverkehrskarte, mit der viele Japanreisende ohnehin unterwegs sind. Bargeld bleibt damit eine Option, ist aber keine Voraussetzung.
Beides sind wiederkehrende Begriffe aus den Rezensionen – „waraji" mit 12, „ramuchii" mit 5 Nennungen, dazu „flipper" und „meibutsu". Sie zeigen, dass Gäste japanische Bezeichnungen verwenden, statt Gerichte zu übersetzen. Worauf sie sich jeweils beziehen, klärt sich zuverlässig nur an der Karte vor Ort.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Miso-Katsu.
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