Was das Haus gut kann
Preis und Ausstattung stehen in diesem Haus in einem Verhältnis, das in der Regel überzeugt. Getragen wird das vom großen Gemeinschaftsbad mit eigenem Zugangsschlüssel für den Damenbereich, was ein Plus an Sicherheit bringt. Das Frühstück setzt auf regionale Küche mit Hitsumabushi, frittierten Hähnchenflügeln, Kushikatsu und Oden und ist meist gut. Dazu kommen die Lage abseits des unmittelbaren Trubels von Sakae mit Supermarkt in Gehweite und eine Sauberkeit, die meist überzeugt.
Mehr lesen · 2 weitere Kapitel
Wo das Haus Grenzen hat
Der Service ist meist gut, am Check-in-Automaten fehlt bei längeren Vorgängen aber mitunter die Unterstützung. Die Zimmer sind nicht besonders schallgedämmt. Dazu kommen zwei praktische Grenzen: Die Umkleide am Bad ist klein und hat wenige Schließfächer, und der hoteleigene Parkplatz wird nur nach Verfügbarkeit vergeben.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wer früher als 15 Uhr aufs Zimmer möchte, kann den vorgezogenen Check-in gegen eine Stundengebühr von 1.000 Yen buchen. Kommst du mit dem Auto, lohnt der Weg ins Parkhaus wenige Gehminuten entfernt; zeigst du das Ticket an der Rezeption vor, bekommst du einen Gutschein. Am Eingang gibt es keinen Aufzug, mit schwerem Gepäck ist das eine Stufe zu viel. Und da das Gebäude ein offenes Atrium hat, wird es auf den Fluren im Winter zügig kalt — für den Gang ins Bad oder zum Frühstück lohnt eine Jacke.

































