Was Gäste besonders loben
Preis und Ausstattung stehen in diesem Haus in einem Verhältnis, das in acht von 30 ausgewerteten Rezensionen ausdrücklich gelobt wird — ohne eine einzige Gegenstimme zum Preis. Getragen wird das vom großen Gemeinschaftsbad, sechs positive Nennungen, mit eigenem Zugangsschlüssel für den Damenbereich, was mehrere Gäste als Sicherheitsplus hervorheben. Das Frühstück setzt auf regionale Küche, genannt werden Hitsumabushi, frittierte Hähnchenflügel, Kushikatsu und Oden; fünf Stimmen loben es, keine kritisiert es. Dazu kommen die ruhige Lage abseits des unmittelbaren Trubels von Sakae mit Supermarkt in Gehweite, sieben Nennungen für die Sauberkeit und sechs für die Betten.
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Woran du denken solltest
Der Service spaltet: Sieben lobenden stehen drei kritische Nennungen gegenüber, meist rund um den Check-in-Automaten, wo Gäste bei längeren Vorgängen wenig Unterstützung erlebten. Zwei Berichte schildern Reinigungspersonal, das mittags laut über die Flure ging — die Zimmer sind nicht besonders schallgedämmt. Bei der Hygiene tauchen Einzelbeobachtungen auf, die nicht zum Muster taugen, aber genannt seien: ein feucht riechender Duschvorhang, Wischspuren an Bildschirm und Schaltern, in einem einzigen von 30 Berichten ein Insekt am Frühstücksbuffet. Häufiger und damit belastbarer ist die Kritik an der kleinen Umkleide mit wenigen Schließfächern und daran, dass der hoteleigene Parkplatz nur nach Verfügbarkeit vergeben wird.
Tipps aus den Bewertungen
Wer früher als 15 Uhr aufs Zimmer möchte, kann den vorgezogenen Check-in gegen eine Stundengebühr von 1.000 Yen buchen — ein Gast nutzte das, um sich in Ruhe fertig zu machen. Auf die Belegungsanzeige des Bades sollte man sich nicht verlassen: Ein Bericht fand bei angezeigtem Vollstand nur zwei bis drei Badende vor. Kommt man mit dem Auto, lohnt der Weg ins Parkhaus wenige Gehminuten entfernt; das Ticket an der Rezeption vorgezeigt bringt einen Gutschein, gezahlt wurden 2.000 Yen pro Nacht. Am Eingang gibt es keinen Aufzug, mit schwerem Gepäck ist das eine Stufe zu viel. Und da das Gebäude ein offenes Atrium hat, wird es auf den Fluren im Winter zügig kalt — für den Gang ins Bad oder zum Frühstück lohnt eine Jacke.



