Was das Haus gut kann
Kurz sind vor allem die Wege: ein bis drei Gehminuten zum Ausgang der U-Bahn-Station, dazu ein Supermarkt gleich nebenan. Der Preis stimmt in der Regel. Dazu kommt der Badebereich mit natürlichem Thermalwasser, Außenbad, Sauna und Kaltwasserbecken, der meist überzeugt. Auch die Sauberkeit ist in der Regel gut, die Waschbereiche sind gepflegt. Dazu gibt es hochwertige Pflegeprodukte, und das Personal überzeugt meist.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Zimmer sind der Preis für diesen Standort: lang, schmal und sehr klein, ein offener Koffer blockiert den Durchgang. Dazu kommt das Licht: Die Fenster sind sehr klein und lassen sich nur mit einem Werkzeug von der Rezeption öffnen. Nur zwei Aufzüge bedienen das ganze Haus, was zu Stoßzeiten spürbar wird.
Wie der Aufenthalt gelingt
Zu zweit nimm mindestens ein Zweibettzimmer oder eine größere Kategorie; für ein bis zwei Nächte ist die Enge vertretbar, für längere Aufenthalte eher nicht. Die Sauna öffnet morgens ab sechs Uhr, das Außenbad fasst nur wenige Personen und ist bei Andrang schnell voll — früh oder spät ist die bessere Zeit.

































