Was das Haus gut kann
Der Service ist eine Stärke des Hauses: Anfragen – ob Tischreservierung, Reparatur im Zimmer oder ein Taxi zum Busbahnhof – werden in der Regel ohne Verzögerung erledigt. Zweitens die Lage: Zur nächsten U-Bahn-Station sind es wenige Gehminuten, hinter dem Haus beginnt ein Viertel mit Izakayas und Bars, Park, Fernsehturm und Busbahnhof liegen in der Nähe, der Flughafenbus hält vor der Tür. Dazu kommen eine hohe, großzügige Lobby, überwiegend sauber gehaltene Zimmer und ein Frühstück wahlweise als Buffet oder japanisches Menü mit Blick in den Garten.
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Wo das Haus Grenzen hat
Eine Einschränkung ist Lärm von oben: Schritte und Poltern aus dem darüberliegenden Stockwerk können deutlich zu hören sein. Die Matratzen sind eher hart, und die Klimatisierung wird zentral gesteuert. Außerdem ist der Fitnessbereich eher eine Schwachstelle, und die Nahverkehrsanbindung ist schwach.
Wie der Aufenthalt gelingt
Wenn du empfindlich schläfst, frag nach einem Zimmer im obersten belegten Stockwerk – der Lärm kommt von oben, nicht von der Straße. Beim Frühstück hast du die Wahl zwischen Buffet und einem ruhigeren japanischen Menü im Restaurant mit Gartenblick – das lohnt sich, wenn du dem Andrang ausweichen willst. Für Termine oder Reservierungen wende dich direkt an die Rezeption; genau dort liegt eine Stärke des Hauses. Die Tiefgarage lässt sich schon vor dem Einchecken nutzen.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt Reisenden, die Ausgehviertel und Innenstadt zu Fuß erreichen wollen und ein klassisches Grandhotel einem Neubau vorziehen: hohe Lobby, Bankettbetrieb, Boutique im Erdgeschoss, ein Hauch von gestern. Für Geschäftsreisende ist das sehr schnelle WLAN ein Plus. Wer eine Adresse mit direktem Bahnhofsanschluss oder ein durchgehend modernes Zimmer sucht, wird hier Abstriche machen. Und wer auf absolute Ruhe angewiesen ist, sollte die Hellhörigkeit zwischen den Etagen ernst nehmen.


































