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SehenswürdigkeitAlte Einkaufsgasse im Norden, die den Krieg überstanden hat – niedrige Häuser, Katzenmotive, kaum Hochhäuser.
Katzen sind hier das meistdiskutierte Thema überhaupt: In den Bewertungen fällt kein Stichwort öfter, und in der Gasse begegnen sie einem als Figur, als Ladenschild und als Motiv auf Süßigkeiten und Mitbringseln. Die Yanaka Ginza selbst ist eine kurze Treppengasse im Norden Tokios, im Viertel 3 Chome Yanaka – niedrige Häuser, kaum Hochhäuser, ein Straßenzug, der den Krieg überstanden hat.
Yanaka ist eines der wenigen Viertel, in denen sich noch ablesen lässt, wie Tokio vor den Bombennächten und dem Beton aussah. Genau darauf zielen die Begriffe, die Besucher immer wieder verwenden: „Shitamachi“ und „Showa-Ära“ gehören zu den häufigsten Schlagworten in den Bewertungen. Auch die Treppe am Eingang hat dort einen eigenen Namen bekommen – als „sunset stairs“ taucht sie regelmäßig auf, verbunden mit dem Abendlicht über der Gasse.
Die Gasse besteht aus vielen kleinen Geschäften: Metzger, Süßwarenläden, Kroketten zum Mitnehmen. In den Bewertungen kommen daneben Souvenirs, Tachinomi – also kleine Stehlokale – und Mont Blanc als wiederkehrende Gesprächsthemen vor. Gastronomie ist vor Ort vorhanden, Kinder sind ausdrücklich willkommen, als Zahlungsoption ist die IC-Transportkarte hinterlegt, und Parkplätze gibt es am Ort.
Ringsum liegen der weitläufige Yanaka-Friedhof mit seiner Kirschbaumallee und kleine Tempel, sodass sich der Besuch der Gasse leicht zu einem längeren Spaziergang ausdehnen lässt. Ein Nachmittag hier ist das ruhige Gegenprogramm zu Shibuya. Google führt die Yanaka Ginza als Sehenswürdigkeit mit 4,1 von 5 bei rund 11.400 Bewertungen.
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Katzen sind mit deutlichem Abstand das häufigste Thema in den Bewertungen. In der Gasse selbst tauchen sie als Katzen-Symbolik auf – Figuren, Schilder, Motive auf Süßwaren und Mitbringseln. Wer die Gasse abläuft, sammelt sie fast automatisch ein.
Beide Begriffe gehören zu den meistgenannten Stichworten in den Bewertungen und beschreiben dasselbe Gefühl: das alte, niedrig gebaute Tokio, wie es vor den Bombennächten und dem Beton aussah. Yanaka ist eines der wenigen Viertel, in denen sich das noch ablesen lässt.
Die Yanaka Ginza beginnt als kurze Treppengasse, und genau diese Treppe wird in Bewertungen immer wieder als „sunset stairs“ genannt – ein Hinweis darauf, dass viele Besucher sie mit dem Abendlicht und dem Blick von oben in die Gasse hinein verbinden.
Als Zahlungsoption ist die IC-Transportkarte ausgewiesen. Weil die Gasse aber aus vielen einzelnen kleinen Läden und Ständen besteht, gilt das nicht automatisch für jeden Verkäufer – für Kroketten und Süßigkeiten unterwegs lohnt es sich, etwas Bargeld dabeizuhaben.
Die Gasse ist als kinderfreundlich ausgewiesen und dafür auch gut geschnitten: Sie ist kurz, überschaubar und voller Katzenmotive, es gibt Essen zum Mitnehmen wie Kroketten und Gastronomie vor Ort. Ein längeres Programm braucht es für den Besuch nicht.
Rund um die Yanaka Ginza liegen der weitläufige Yanaka-Friedhof mit seiner Kirschbaumallee und mehrere kleine Tempel. Zusammen ergibt das einen ruhigen Nachmittag im Norden Tokios – das Gegenprogramm zum Trubel von Shibuya.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Yanaka Ginza.
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