1834 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
SehenswürdigkeitZur Öffnung um 5 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 13 Uhr.
Großer Stadtpark mit Nationalmuseum, Zoo und einer der bekanntesten Kirschblüten-Alleen Tokios.
Kirschblüte ist das Thema, an dem im Ueno-Park niemand vorbeikommt: 1834 Erwähnungen in den Rezensionen, mehr als für jedes andere Stichwort. Zur Blüte im Frühjahr ist die Hauptallee dicht an dicht mit Picknickdecken belegt, und Google führt die Anlage ausdrücklich als picknickgeeignet. Insgesamt kommt der Park im Stadtteil Uenokoen auf 4,4 Sterne aus 33.913 Google-Bewertungen.
Der Park bündelt auf einem Areal, wofür man sonst quer durch die Stadt fährt: das Tokyo National Museum mit der größten Sammlung japanischer Kunst, das Nationalmuseum für Naturkunde, den ältesten Zoo des Landes und den Shinobazu-Teich mit seinen Lotusfeldern. In den Bewertungen liegt der Zoo bei 143 Nennungen, das Naturkundemuseum bei 131, der Shinobazu-Teich bei 139 – Pandas werden mit 306 Erwähnungen häufiger besprochen als jede dieser Adressen einzeln.
Daneben prägen religiöse Bauten das Gelände: Tempel kommen auf 464, Schreine auf 332 Nennungen, namentlich vor allem der Ueno-Toshogu-Schrein mit 68. Ebenfalls wiederkehrend sind die Saigō-Statue mit 39 Erwähnungen und die Essensstände, über die 186-mal geschrieben wird.
Der Park ist täglich von 05:00 bis 23:00 Uhr zugänglich, vom Bahnhof Ueno sind es zwei Minuten zu Fuß. Eingang, Sitzgelegenheiten und Stellplätze sind als rollstuhlgerecht ausgewiesen, dazu kommen öffentliche Toiletten, ein Spielplatz mit Rutschen und Schaukeln, ein Baseballfeld und Wege, die auch mit Kindern zu schaffen sind. Hunde sind willkommen; geparkt wird teils kostenfrei, teils kostenpflichtig, und bargeldlos zahlt man vor Ort mit PayPay, Rakuten Pay oder einer Transit-IC-Karte.
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1834 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
464 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
332 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
306 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
186 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
143 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Sie ist mit 1834 Erwähnungen das mit Abstand häufigste Thema in den Rezensionen. Die Hauptallee des Parks gehört zu den bekanntesten Kirschblüten-Alleen Tokios und ist im Frühjahr dicht an dicht mit Picknickdecken belegt – der Park ist von Google auch offiziell als picknickgeeignet gekennzeichnet.
Pandas fallen 306-mal und damit häufiger als der Ueno-Zoo selbst, der auf 143 Nennungen kommt. Der Zoo im Park ist der älteste Japans und der Bezugspunkt, um den sich dieses Gesprächsthema dreht.
Tempel werden in den Rezensionen 464-mal erwähnt, Schreine 332-mal. Namentlich genannt wird vor allem der Ueno-Toshogu-Schrein mit 68 Erwähnungen; er ist der einzige religiöse Bau, den Besucher regelmäßig beim Namen nennen.
Ja – die Museen, der Zoo und der Shinobazu-Teich mit den Lotusfeldern sind ganzjährig da, und der Park selbst ist täglich von 05:00 bis 23:00 Uhr zugänglich. Auch Schreine, Essensstände und die Saigō-Statue tauchen in den Rezensionen unabhängig von der Blüte auf.
Für die Angebote vor Ort sind die japanischen E-Payment-Dienste PayPay und Rakuten Pay sowie Transit-IC-Karten hinterlegt. Wer nur mit ausländischer Kreditkarte unterwegs ist, sollte trotzdem etwas Bargeld dabeihaben – dazu sagen die Angaben nichts.
Der Park ist ausdrücklich kinderfreundlich: Es gibt einen Spielplatz mit Rutschen und Schaukeln, eine Spielfläche, kindgerechte Wege und ein Baseballfeld, dazu öffentliche Toiletten. Hunde sind ebenfalls willkommen.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Ueno-Park.
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