599 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
SehenswürdigkeitZur Öffnung um 6 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 12 Uhr.
Tempel auf Stelzen über dem Hang von Higashiyama, mit weitem Blick über Kyoto von der hölzernen Terrasse.
Kein einziger Nagel hält die Konstruktion, auf der die Haupthalle des Kiyomizu-dera steht: Ein Gerüst aus Zypressenbalken trägt sie über den Hang von Higashiyama hinaus. Genau diese Bauweise ist das, worüber Besucher am häufigsten sprechen – die Architektur ist mit Abstand das meistgenannte Thema in den Google-Rezensionen, gefolgt von der vorspringenden Plattform, die dort meist schlicht „stage“ heißt. Auch der Nagel und der Begriff Nationalschatz kehren in den Bewertungen wieder.
Von der Plattform reicht der Blick über die Baumkronen bis in die Stadt. Im Herbst färbt sich das Laub rot – auch die Herbstfärbung gehört zu den häufig genannten Themen –, im April steht der Hang in Kirschblüte. Der Weg hinauf führt durch die Gassen Sannenzaka und Ninenzaka, gesäumt von Keramikläden und Teehäusern, die selbst zum Programm gehören.
Unterhalb der Halle fällt der Otowa-Wasserfall in drei getrennten Rinnen herab, aus denen man trinken kann. In den Bewertungen tauchen außerdem die Jahreszahl 1633, der Name Tokugawa Iemitsu und der tausendarmige, tausendäugige Avalokiteshvara auf – viele Besucher befassen sich hier also mit Bau- und Kultgeschichte, nicht nur mit der Aussicht.
Geöffnet ist täglich von 6 bis 18 Uhr, Toiletten sind vorhanden. Schulklassen auf Ausflug gehören zum Bild und werden regelmäßig erwähnt – wer den Hang ruhiger erleben will, nutzt die frühen Stunden nach der Öffnung. Bei Google kommt der buddhistische Tempel auf 4,6 von 5 Sternen aus 897 Bewertungen.
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Gemeint ist die Plattform der Haupthalle, die auf einem Gerüst aus Zypressenbalken über den Hang hinausragt und ohne einen einzigen Nagel auskommt. Von ihr aus geht der Blick über die Baumkronen bis in die Stadt. In den Bewertungen ist sie meist als „stage“ ein eigenes Thema.
Das Wasser fällt dort in drei getrennten Rinnen herab, und man kann daraus trinken. Der Wasserfall liegt unterhalb der Haupthalle und lässt sich im Anschluss an den Gang über die Plattform ansteuern.
Im Herbst, wenn sich das Laub unter der Plattform rot färbt – die Herbstfärbung ist eines der am häufigsten angesprochenen Themen in den Bewertungen –, und im April, wenn der Hang in Kirschblüte steht.
Schulausflüge sind eines der wiederkehrenden Themen in den Rezensionen: Der Tempel gehört zu den Stationen, die Gruppen regelmäßig ansteuern. Wer es ruhiger mag, kommt kurz nach der Öffnung um 6 Uhr, bevor die Gassen und die Plattform voller werden.
Ja. Der Weg hinauf führt durch diese beiden Gassen mit ihren Keramikläden und Teehäusern, die selbst Teil des Programms sind. Sannenzaka wird in den Bewertungen sogar namentlich als eigenes Thema genannt – rechne also mehr Zeit ein als für den Tempel allein.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Kiyomizu-dera.
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