Was das Haus gut kann
Der Service trägt das Haus: Er geht oft über den Standard hinaus, etwa bei der Tagesplanung. Frühstück und Essen im Haus überzeugen meist, auch im italienischen Restaurant. Dazu kommt die Umgebung: Gion und eine große Tempelanlage liegen wenige Gehminuten entfernt, eine Bushaltestelle direkt vor dem Haus, und Taxis sind fast immer verfügbar. Für Hausgäste gibt es zudem eine abendliche Geisha-Vorführung als eigenen Programmpunkt.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt in der Regel. Grenzen zeigt vor allem der Service: Für ein Haus dieser Kategorie ist er in den Abläufen nicht immer zuverlässig, Zusagen gehen mitunter unter. Auch der Frühstücksraum ist knapp bemessen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Zum Frühstück Wartezeit einplanen oder früh kommen — der Raum ist eine Engstelle, besonders wenn eine Veranstaltung im Haus läuft. Für die Abendplanung: Die Vorführung für Hausgäste findet an festen Wochentagen am frühen Abend statt. Und wer zu Fuß los will, hat Gion und Tempel in Reichweite, ein Taxi steht fast immer bereit.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt zu Reisenden, die Kyoto zu Fuß und per Taxi erschließen und Wert auf ein persönliches Team legen, das in der Regel aufmerksam ist. Wer dagegen vor allem Fläche fürs Geld sucht oder ein durchgehend reibungsloses Erlebnis der obersten Kategorie erwartet, sollte wissen: Wo es hakt, betrifft es nicht die Ausstattung, sondern die Abläufe.

































