Die kurze Antwort
Museum zur Erfindung der Instantnudel – am Ende gestaltet man seinen eigenen Becher und füllt ihn selbst.
Am Ende steht ein leerer Becher, ein Tisch voller Stifte und die Frage, welche vier Zutaten hineinkommen. Das Cup Noodles Museum in Yokohamas Stadtteil Shinko (Naka Ward) erzählt die Geschichte von Momofuku Ando, der 1958 die Instantnudel und später den Becher erfand, in einer erstaunlich gut gemachten Ausstellung über Erfindergeist.
Der eigentliche Anziehungspunkt ist die My Cup Noodles Factory: Man bemalt einen leeren Becher, wählt Brühe und vier Zutaten und bekommt die versiegelte Portion zum Mitnehmen. Dieses Selbermachen macht das Museum für Gruppen und Familien zu einem verlässlichen Programmpunkt, auch bei Regen.
Der Eintritt ist kostenpflichtig, und es empfiehlt sich, Tickets vorab zu sichern; für den Besuch sollte man etwa zwei Stunden einplanen. Eingang, Sitzplätze, Sanitärbereich und Stellplätze sind rollstuhlgerecht ausgeführt, auf dem Gelände stehen kostenfreie wie kostenpflichtige Parkflächen bereit. Kinder sind ausdrücklich willkommen, ein Food Court und ein Vorführraum gehören zum Haus. Viele verbinden den Besuch mit einem Gang zum Yokohama Red Brick Warehouse.
Die Becher-Werkstatt braucht ein eigenes Zeitfenster, das Eintrittsticket allein reicht dafür nicht.
Die Ausstellung ist kleiner, als das Gebäude vermuten lässt, und kreist fast ganz um den Erfinder.
Den bemalten Becher befüllt das Personal vor den eigenen Augen, danach wird er eingeschweißt.
Die Aussichtsterrasse bietet sich für eine Pause zwischen Ausstellung und Werkstatt an.
Der versiegelte Becher ist sperrig, im Koffer sollte also Platz für ihn bleiben.
Stimmen
4,319.551 Bewertungen · Google
Du warst hier? Erzähl den Nächsten davon. Erfahrung teilen →
Umgebung · Minato Mirai
1 weiterer auf der Karte
Fragen
Man bekommt einen leeren Becher, bemalt ihn selbst, wählt anschließend eine Brühe und vier Zutaten aus. Die fertige Portion wird versiegelt und darf mitgenommen werden – der eigene Becher ist damit gleichzeitig Souvenir und Abendessen.
Ja. Wer spontan mit Gruppe oder Familie anreist, riskiert vor allem den Andrang an der Becher-Werkstatt.
Realistisch sind etwa zwei Stunden. Die Ausstellung zu Momofuku Ando lässt sich zügig durchgehen, aber Becher bemalen, befüllen und versiegeln kostet zusätzlich Zeit, und viele hängen noch einen Stopp im gastronomischen Bereich an.
Im Zentrum steht Momofuku Ando, der 1958 die Instantnudel und später den Becher erfand. Erzählt wird das als Ausstellung über Erfindergeist – Originalität und der Erfinder als Person sind zwei der Themen, die Besucher danach am häufigsten aufgreifen.
Ja, das ist eine seiner Stärken: Alles findet drinnen statt, Kinder und Familien sind ausdrücklich willkommen, und mit dem selbst gestalteten Becher hat jedes Kind eine Aufgabe. Zum Haus gehören außerdem ein gastronomischer Bereich und ein Vorführraum.
Dein Yokohama-Tag
Ein Vorschlag — die Reihenfolge änderst du im Plan.
So könnte der Tag aussehen