3194 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
SehenswürdigkeitZur Öffnung um 9 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 15 Uhr.
Der orange-weiße Stahlturm von 1958 in Minato – niedriger als der Skytree, aber näher am Zentrum und abends beleuchtet.
Orange-weißer Stahl über Shibakoen: Der Tokyo Tower ist dem Eiffelturm nachempfunden, misst 333 Meter und ist das nostalgischere der beiden Tokioter Wahrzeichen. In den Google-Rezensionen läuft fast jedes Urteil über den Vergleich mit dem Skytree — mit 3194 Erwähnungen ist das mit Abstand das häufigste Thema, gefolgt vom Baujahr 1958 (240 Erwähnungen) und vom Stichwort "symbol" (140). Wie er ausgeht, sagt eine Erwähnungszahl nicht — sie zählt nur, wie oft er gezogen wird: Der Skytree ist höher, der Tokyo Tower zentraler.
Der Turm hat zwei Ebenen. Das Main Deck auf 150 Metern reicht für den Überblick und ist auch in den Rezensionen die meistdiskutierte Ebene (333 Erwähnungen); das Top Deck auf 250 Metern gibt es nur mit Führung und festem Zeitfenster. Der eigentliche Reiz liegt im Blickwinkel: Man schaut direkt auf den Zōjō-ji-Tempel und auf die Hochhäuser von Roppongi, also auf Stadt statt auf Horizont.
Abends wechselt die Beleuchtung je nach Jahreszeit die Farbe — "Light-up" kommt 686-mal in den Rezensionen vor und ist damit das drittstärkste Thema. Auffällig ist außerdem, wie oft Popkultur mitschwingt: One Piece wird 961-mal genannt, japanische Fernsehserien ("dorama") 61-mal, und die Karpfenwimpel koinobori tauchen 473-mal auf. Was genau dahintersteckt, verraten die Zähldaten nicht; als Hinweis darauf, dass am Turm regelmäßig mehr läuft als reine Aussicht, taugen sie allemal.
Geöffnet ist täglich bis spät in den Abend, die Bewertung liegt bei 4,5 aus 94.864 Google-Rezensionen. Google rät ausdrücklich, Tickets vorab zu sichern. Der Zugang ist stufenlos, es gibt rollstuhlgerechte Sitzplätze und Stellplätze; geparkt wird teils kostenlos, teils kostenpflichtig auf dem Gelände und an der Straße. Kinder sind ausdrücklich willkommen.
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3194 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
961 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
686 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
473 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
333 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
240 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
Mit 333 Metern ist der Tokyo Tower der niedrigere der beiden, dafür steht er mitten in der Stadt. Vom Main Deck auf 150 Metern schaut man direkt auf den Zōjō-ji-Tempel und die Hochhäuser von Roppongi — also auf Stadtstruktur aus der Nähe statt auf einen weiten Horizont. Der Vergleich ist in den Rezensionen das dominierende Thema (3194 Erwähnungen).
Ja. Das Top Deck auf 250 Metern ist nur mit Führung und festem Zeitfenster zugänglich, das Main Deck auf 150 Metern dagegen frei begehbar. Google weist beim Tokyo Tower zudem ausdrücklich darauf hin, Tickets vorab zu besorgen — an nachfragestarken Tagen sind die Zeitfenster der begrenzende Faktor.
Abends wechselt die Beleuchtung je nach Jahreszeit die Farbe, und genau dieses "Light-up" ist mit 686 Erwähnungen eines der meistdiskutierten Themen in den Rezensionen. Da der Turm bis spät abends zugänglich ist, lässt sich der Aufstieg gut auf die Dämmerung legen — dann sieht man die Stadt sowohl im Restlicht als auch beleuchtet.
One Piece ist nach dem Skytree-Vergleich mit 961 Erwähnungen das zweithäufigste Thema der Google-Rezensionen zum Turm, dazu kommen 61 Nennungen japanischer Fernsehserien. Worauf sich die Gäste im Einzelnen beziehen, geht aus den Zähldaten nicht hervor — planen Sie es nicht als feste Attraktion ein, sondern prüfen Sie vor dem Besuch das aktuelle Programm.
Ein Audioguide ist mit 130 Erwähnungen ein wiederkehrendes Thema in den Rezensionen; über Sprachen und Umfang sagen diese Zähldaten allerdings nichts aus. Fürs Top Deck ist ohnehin eine begleitete Führung mit festem Zeitfenster vorgesehen, das Main Deck erkundet man selbstständig.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab Tokyo Tower.
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