1778 Mal in Google-Rezensionen erwähnt
SehenswürdigkeitZur Öffnung um 8 Uhr am ruhigsten — voll wird es gegen 18 Uhr.
Digitale Kunsträume in Toyosu, durch die man barfuß und knietief durch Wasser geht.
Schuhe aus, Hosenbeine hoch — der Besuch beginnt nicht vor einem Bild, sondern in einer Umkleide. teamLab Planets in Toyosu ist kein Museum im klassischen Sinn, sondern eine Abfolge begehbarer Installationen: Man watet barfuß durch warmes Wasser, in dem projizierte Koi schwimmen, und steht in einem Raum voller hängender Orchideen. Google führt den Ort als Museum für moderne Kunst; erlebt wird er eher als Parcours, den man mit dem ganzen Körper durchquert.
Was Gäste in ihren Rezensionen am häufigsten ansprechen, deckt sich damit: das Eintauchen, das Barfußlaufen, die sinnliche und die interaktive Seite. Auch Spiegel gehören zu den Themen, die in den Bewertungen besonders oft vorkommen. Ebenso oft kommt allerdings zur Sprache, wie voll es ist; wer Ruhe sucht, ist hier falsch. Aus den einzelnen Räumen werden der Wasserbereich und der Blumenraum am häufigsten eigens hervorgehoben. Fotogelegenheiten sind ein großes Thema, nötig ist ein Handy aber nicht — die Installationen funktionieren auch ohne.
Praktisch heißt das: Der Eintritt ist kostenpflichtig, Tickets sind zeitgebunden und oft Tage im Voraus vergriffen, weshalb auch der Google-Eintrag ausdrücklich zum Buchen im Voraus rät. Kurze Hosen oder hochkrempelbare Beine sind sinnvoll, Röcke nicht. Geöffnet ist täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr, ein später Slot ist also möglich. Eingang und Toilette sind rollstuhlgerecht, und das Personal wird in den Bewertungen auffallend oft als hilfsbereit beschrieben — in Räumen ohne festen Weg zählt das mehr als anderswo.
Vor Ort gibt es ein Restaurant, einen Shop, WLAN und Toiletten. Familien sind ausdrücklich eingeplant, mit Wickeltischen, einem Stillraum und Angeboten für Kinder. Die Gesamtbewertung liegt bei 4,5 von 5 bei über 53.000 Google-Rezensionen.
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Weil ein Teil des Rundgangs barfuß und knietief durch Wasser führt: Schuhe werden am Eingang ausgezogen, Hosenbeine hochgekrempelt. Kurze Hosen oder hochkrempelbare Beine sind deshalb die praktischere Wahl, Röcke nicht.
Es ist kein Becken zum Anschauen, sondern ein Raum, den man barfuß betritt: Man watet durch warmes Wasser, in dem Koi projiziert werden. Der Wasserbereich gehört zu den Stationen, die Gäste in ihren Rezensionen am häufigsten einzeln erwähnen.
Ja. Die Installationen sind sichtbar auf Fotos hin angelegt, und Fotogelegenheiten sind ein häufiges Thema in den Rezensionen — funktionieren tun die Räume aber auch ohne Handy, weil das Erlebnis über Barfußlaufen, Wasser und Licht läuft, nicht über das Bild davon.
Voll zu sein ist eines der meistgenannten Themen überhaupt in den Bewertungen. Die Räume werden begangen statt umrundet, das kostet Platz, und die Tickets sind zeitgebunden und oft Tage im Voraus weg. Wer Gedränge stört, plant besser einen Slot am Rand des Tages ein.
Gemeint ist der Saal mit den hängenden Orchideen, durch den man hindurchgeht. Er ist neben dem Wasserbereich der zweite Raum, den Gäste in den Rezensionen namentlich hervorheben.
Besser nicht. Tickets sind zeitgebunden, kostenpflichtig und häufig schon Tage vorher ausverkauft; auch der Google-Eintrag rät ausdrücklich dazu, sie im Voraus zu besorgen.
Umgebung
Erreichbar zu Fuß ab teamLab Planets.
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