Die kurze Antwort
Okonomiyaki gegenüber vom Friedenspark – sorgfältiger gearbeitet als der Durchschnitt, mit Austern in der Saison.
Auf der heißen Platte wächst der Okonomiyaki hier Schicht für Schicht: dünner Teigfladen, ein Berg Kohl, dazu die separat knusprig gebratenen Nudeln, die erst zum Schluss unter das Ganze kommen. Nagataya nimmt sich dafür mehr Zeit als der Durchschnitt, und im Winter gibt es eine Variante mit Austern aus der Inlandsee.
Das Lokal liegt in Otemachi im Stadtbezirk Naka, direkt am Friedenspark. Viele kommen von der Atombombenkuppel oder aus dem Friedensmuseum herüber: Das Essen gehört zum Gedenkstätten-Besuch dazu, als das Handfeste danach.
Die Portionen fallen sättigend aus, dazu gibt es Bier, Wein oder einen Cocktail. Es geht leger und eng zu, Reisende sitzen neben Studierenden.
Praktisches: geöffnet ist täglich von 11:00 bis 20:00 Uhr, dienstags bleibt die Küche kalt. Zur Mittagszeit ist Warten die Regel – man trägt sich in eine Liste ein und wird aufgerufen. Es gibt eine englische Karte, Tresenplätze für Alleinessende, Mitnehmen ist möglich, Kartenzahlung wird akzeptiert, WLAN und Hochstühle sind vorhanden. Der zugehörige Parkplatz ist kostenpflichtig.
Wer einen Tresenplatz bekommt, schaut den Köchen an der großen Heizplatte direkt bei der Arbeit zu.
Auch wer vegan isst, findet auf der Karte etwas.
Wann hingehen
Andrang über den Tag
Mittel aller WochentageRuhigster Tag: MittwochVollster: Samstag
Öffnungszeiten
Stimmen
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Davor & danach
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Fragen
Ja, und das ist die Besonderheit dieses Hauses: Vegetarisch wird hier regelmäßig zubereitet, vegane Gerichte stehen ausdrücklich im Angebot. In einem Okonomiyaki-Lokal, in dem sonst Schweinebauch die Standardzutat ist, ist das die Ausnahme.
Nein. Der Okonomiyaki mit Austern aus der Inlandsee ist eine Wintervariante. Wer außerhalb der Saison kommt, bekommt die reguläre Hiroshima-Zubereitung mit den knusprig gebratenen Nudeln.
Zur Mittagszeit ist mit Anstehen zu rechnen. Man trägt sich in eine ausliegende Liste ein und wird dann aufgerufen – man muss also nicht die ganze Zeit vor der Tür stehen bleiben.
Ja. Es gibt Tresenplätze mit Bedienung, und das Haus ist ausdrücklich auf Alleinessende eingestellt. Neben regulären Sitzplätzen ist auch Mitnehmen möglich.
Eine englische Karte liegt vor, und das Lokal ist bei Reisenden entsprechend beliebt. Bezahlt werden kann mit Karte, was das Bestellen zusätzlich unkompliziert macht.
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