Was das Haus gut kann
Die Lage ist die klare Stärke des Hauses. Die Straßenbahnhaltestelle liegt gegenüber, die Einkaufsstraßen um Hondori und Shintenchi sind zu Fuß erreichbar, der Friedenspark in gut zwanzig Minuten, der Hauptbahnhof in etwa zehn. Dazu kommt das kostenlose Frühstück, das in der Regel überzeugt: mehrere Brotsorten und Kaffee, die man auch mitnehmen kann – schlicht, aber ein guter Start. Sauberkeit und Zustand des relativ neuen Gebäudes stimmen meist. Außerdem gibt es reichlich Steckdosen und USB-Anschlüsse, einen Waschtrockner gegen Gebühr und eine kostenlose Mikrowelle.
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Wo das Haus Grenzen hat
Drei Punkte solltest du kennen. Die Zimmer sind klein: Neben dem geöffneten Koffer bleibt kaum Platz. Wer viel Gepäck hat oder groß gewachsen ist, sollte eine höhere Kategorie buchen. Die Reinigung ist im Detail nicht immer gründlich. Und die Lage an einer Hauptstraße bringt Straßenbahn- und Verkehrsgeräusche mit sich; ob dein Zimmer trotzdem ruhig ist, hängt an der Ausrichtung.
Wie der Aufenthalt gelingt
Frag an der Rezeption nach einem Zimmer, das nicht zur Hauptstraße zeigt, wenn du geräuschempfindlich bist. Der Waschtrockner im Haus wird bargeldlos bezahlt; rechne damit, dass die Wäsche in einem Durchgang nicht ganz trocken wird. Lotion und Reinigungsmittel bringst du besser selbst mit, alles Übrige liegt bereit. Nutze die Straßenbahn direkt vor der Tür: Damit lassen sich Friedenspark, Shukkei-en und Hauptbahnhof bequem verbinden.
Für wen das Haus passt
Preis und Leistung stimmen in der Regel, das Personal ist meist freundlich, die Zimmer sind klein und schlicht, ein einfaches Frühstück ist inklusive. Das Haus passt zu Städtereisenden, die Hiroshima zu Fuß und mit der Straßenbahn erkunden und ein sauberes, zentrales Basislager suchen. Wer Platz, ein Gemeinschaftsbad oder gehobene Ausstattung braucht, findet das hier nicht.
































