Was das Haus gut kann
Das Frühstück ist überwiegend gut, am schönsten am Platz am Fenster mit Blick auf den Fluss. Sauberkeit und der gepflegte Gesamteindruck sind Stärken des Hauses. Der Fluss prägt den Aufenthalt: Zimmer in den oberen Etagen mit Blick darauf lohnen sich, ebenso das Bad mit großer Glasfront. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt — das Haus ist günstiger, als sein Auftritt vermuten lässt.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Zimmergröße. Die Zimmer sind meist geräumig, doch zwischen den Kategorien liegen große Unterschiede: Welche du buchst, entscheidet hier mehr als bei anderen Häusern. Zweiter Punkt ist die Distanz — rund zehn Minuten zu Fuß zum Bahnhof sind in Ordnung, ins Zentrum sind es aber noch einmal zehn bis fünfzehn Minuten bis zur Straßenbahn.
Wie der Aufenthalt gelingt
Buche gezielt zum Fluss und in eine höhere Etage, das macht hier viel aus — und achte auf die Zimmerkategorie, die Größenunterschiede sind erheblich. Frühes Einchecken ist nicht garantiert, das Gepäck kannst du aber abgeben und den Tag für Miyajima oder die Gedenkstätten nutzen. Fürs Frühstück lohnt es, nicht zur Spitzenzeit zu kommen, es bilden sich Schlangen. Ins Zentrum planst du am besten die Straßenbahn ein.
Für wen das Haus passt
Für Reisende, die Hiroshima per Zug ansteuern und ein bis zwei Nächte bleiben, geht die Rechnung auf: kurzer Weg zum Bahnhof, ruhiges Wohnviertel mit Konbini, ordentliches Frühstück, sauberes Zimmer zu einem Preis, der unter dem Auftritt bleibt. Wer viel Gepäck dabeihat oder abends kurze Wege zu Restaurants und Bars sucht, bucht dagegen besser zentraler.






























